Überraschung zum Kindertag

01. Juni 2013  Uncategorized

Tafelspende JB 31-05-2013-03

Nicht schlecht staunten die Kinder der Pestalozzi- Schule in Ludwigslust am Freitagmorgen, als sie ihre Frühstückstüten von mir bekamen.

Ich half bei der Vorbereitung der Frühstücksportionen, die die Tafel Ludwigslust jeden Morgen an die Schüler verteilt, die kein Essen von zu Hause mitbekommen. Und das werden regelmäßig mehr, sei es aus Unachtsamkeit der Eltern oder weil diese es sich oft nicht leisten können.

„Jeder weiß eigentlich, wie wichtig regelmäßiges und gesundes Essen vor allem für Schulkinder ist. Deshalb ist die Unterstützung von Frau Bernhardt sehr willkommen.“ freute sich die stellvertretende Schulleiterin, Susanne Hupka.

Neben dem obligatorischen Pausenbrot gab es zusätzlich ein Getränk, ein Stück Gurke und, weil Kindertag ist, eine kleine Überraschung gespendet. Auf diese Weise möchte ich den Kindern im Vortag des Kindertages eine kleine Freude bereiten und auch den fleißigen Mitarbeiterinnen der Tafel Gerlind Gundlach, Astrid Klement und Birgit Köhn für ihr Engagement danken.

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Unverbindlichkeit bei Jugend- und Schulsozialarbeit endlich beenden!

01. Juni 2013  Uncategorized

Der Antrag der Koalitionsfraktionen „Jugend- und Schulsozialarbeit verstetigen“ zur Landtagssitzung im Mai 2013 ist ein erneuter Beleg für das Bestreben von SPD und CDU, dieses wichtige Thema möglichst unverbindlich zu besetzen.

Die Koalitionäre machen keinerlei Aussagen zu den drängenden Problemen der Landesinitiative Jugend- und Schulsozialarbeit. Es gibt weder ein Konzept für die rechtliche Ausgestaltung noch einen Fahrplan, wohin sich die Initiative inhaltlich entwickeln soll. Bis auf mögliche mehrjährige Zuwendungsbescheide durch Land und Kommunen, was wir unterstützen, enthält der Antrag keine neuen Aussagen. So schweigen sich die Koalitionäre auch über die Anzahl der Stellen aus, die das Land aus ESF-Mitteln finanzieren will. Nach unserer Kenntnis sollen die Mittel für die Jugendsozialarbeit um eine Million Euro gekürzt werden, das hat mit Versteigung rein gar nichts zu tun. Selbst zur Finanzierung von zurzeit mehr als 70 Schulsozialarbeitern aus Bundesmitteln können sich die Koalitionäre nicht auf ein Ziel verständigen.

Da es die Koalitionäre vorziehen im Vagen zu bleiben, ist die Ablehnung unseres Änderungsantrages nur folgerichtig. Wir wollten damit die Landesregierung auffordern, gemeinsam mit den Landkreisen und kreisfreien Städten bis zum 31. Dezember 2014 eine Konzeption zur Weiterentwicklung und Finanzierung der Initiative zu erarbeiten. Ziel muss es sein, die Jugend- und Schulsozialarbeit bedarfs- und aufgabengerecht aufzustellen. Dazu gehören gegebenenfalls auch die weitere rechtliche Ausgestaltung auf Landes- und Bundesebene sowie die finanzielle Beteiligung des Bundes über die befristete Möglichkeit im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets hinaus.

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Anhörung offenbart gravierende Mängel an KiföG-Novelle

15. Mai 2013  Uncategorized

Heute fand im Sozialausschuss des Landtages die öffentliche Anhörung zum KiföG statt. Dabei wurden einige gravierende Mängel an dem Gesetzentwurf offenbart.

Zunächst ist es natürlich begrüßenswert, dass es Verbesserungen bei den Standards geben soll, wie etwa die Absenkung bei der Fachkraft-Kind-Relation. Dies ist auch von allen Anzuhörenden begrüßt worden.

Als Hauptkritikpunkt hat sich aber rasch die unzureichende Finanzierung erwiesen, der ich in der Praxis immer wieder begegne. Es nützen die besten Standards nichts, wenn sie in der Praxis nicht umgesetzt werden können, weil die erforderlichen Mittel fehlen. Die Liga habe darauf verwiesen, dass die Absenkung des Betreuungsschlüssels und die Erhöhung der mittelbaren pädagogischen Arbeitszeit der Erzieherinnen und Erzieher allein in 2013 ein Defizit von etwa 750 000 Euro nach sich ziehen.

Darüber hinaus sei kritisiert worden, dass das neue KiföG nicht langfristig, strategisch ausgerichtet ist. So wäre beispielsweise ein Stufenplan zur schrittweisen Absenkung der Fachkraft-Kind-Relation in allen Betreuungsbereichen ein sinnvoller Schritt gewesen. Bemängelt wurde außerdem, dass es nicht zu einer spürbaren Entlastung beim bürokratischen Aufwand für alle Beteiligten kommt. Insgesamt lässt sich die Kritik mit den Worten von Frau Prof. Dr. Sabine Mönch-Kalina zusammenfassen, die sagte, dass schon morgen mit der Arbeit an einer weiteren Novelle begonnen werden müsse.

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Wahlkreistag am 13.05.2013

15. Mai 2013  Uncategorized

Vorgestern ,am 13.05.2013, eröffneten die Genossinnen und Genossen der Ortsgruppe Ludwigslust ihren Straßenwahlkampf mit einem Info- Stand in Ludwigslust. Ich war auch mit dabei. Ich habe die Gelegenheit gleich genutzt, um mein neues Info- Bike einzuweihen. Dieses war dann auch der Hingucker für viele Passanten. Viele von ihnen konnten dann auch zum Unterschreiben auf den Listen des Bündnisses UMFAIRTEILEN animiert werden. Dabei konnten sie sich ebenfalls über die aktuelle Kreis- und Stadtpolitik informieren.
Am Nachmittag besuchte ichdas „Haus Sonnenschein“, eine Wohnanlage für lern- und geistig behinderte Kinder in Ludwigslust. Bei einem Rundgang durch das Gebäude informierte die Leiterin der Einrichtung, Katrin Holzwarth über Lebensbedingungen und Probleme bei der Betreuung der Kinder.

WKT 13-05-2013 002

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Kommunen müssen Kinder- und Jugendhilfe mit Leben erfüllen können

27. April 2013  Uncategorized

Die Ablehnung unseres Antrages am Donnerstag auf der Landtagssitzung „Bessere und verlässliche Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche in MV schaffen“ durch die Koalitionsfraktionen ist völlig inkonsequent.

Die Forderung, dass die Kinder- und Jugendhilfe auf eine sichere Basis gestellt werden muss, ist berechtigt, denn infolge der Kürzungen drohen große Löcher. Dies habe auch die zuständige Sozialministerin in ihren Ausführungen zum Thema bestätigt. Dennoch hat sie unseren Antrag nicht unterstützt. Für die Vereine und Verbände und vor allem für die Kinder und Jugendlichen im Land ist dies ein denkbar schlechtes Zeichen.

Trotz angespannter Haushaltslage müssen Bund, Länder und Kommunen eine flächendeckende, bedarfsgerechte Förderung von Kindern und Jugendlichen sicherstellen. Die Kommunen als zentrale Orte der Kinder- und Jugendhilfe müssen in ihrer Verantwortung gestärkt und entsprechend finanziell auskömmlich ausgestattet werden.Demo 25-04-2013

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