Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität. Und ich möchte weiter mitmachen – ganz vorn an der Spitze des Landkreises. Ich will Landrätin werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Ihnen und mit Euch, dafür zu sorgen, dass unsere Städte und Dörfer noch attraktiver, lebens- und liebenswerter werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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Auf die dauerhafte Sicherung der Schulsozialarbeit kommt es an

25. Mai 2018  Uncategorized

Heute ist der Fachtag Schulsozialarbeit „Darauf kommt es an“ in Güstrow: Die Schulsozialarbeit in M-V ist alles andere als gesichert, die Schulen sind völlig unzureichend ausgestattet. Es gibt keine landesgesetzliche Grundlage für die Schulsozialarbeit. Nur ein Bruchteil der Schulen im Land verfügt über ein solches Angebot – im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind es gerade mal die Hälfte der Schulen. Und es werden immer weniger.

Die Lage für die Schulsozialarbeit im Land ist insgesamt erschreckend. Und SPD und CDU setzen diesem Abwärtstrend nichts Wirksames entgegen. Ohne ein Konzept zur dauerhaften Sicherung und zum Ausbau der Schulsozialarbeit nützen alle inhaltlichen Befassungen nur noch bis der Geldhahn vollends zu ist. Im Klartext gesprochen heißt das für BuT-finanzierte Stellen bis übermorgen und für ESF-geförderte Stellen bis spätestens zum Jahr 2022.

Wir fordern die Landesregierung auf, die Sicherung und den Ausbau der Schulsozialarbeit voranzubringen, langfristig die Finanzierung aus Landesmitteln zu sichern und als Grundlage für die Umsetzung zeitnah ein Konzept zu erarbeiten. An jeder Schule muss mindestens eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter tätig sein. Als dauerhafte Bezugspersonen für die Kinder und Jugendlichen müssen Arbeitsverträge endlich entfristet werden. Aufgaben und Ausgestaltung müssen verbindlich gesetzlich geregelt werden. Es kommt eben nicht darauf an, den schönen Schein zu wahren und als Sozialministerium einmal im Jahr unkritisch eine fachpraktische Konferenz zu veranstalten. Es kommt darauf an, die Schulsozialarbeit mit vernünftigen Rahmenbedingungen auszustatten und ein dauerhaftes und finanziell auskömmliches Fundament zu legen.

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Hürden beim Übergang Schule-Beruf abbauen

23. Mai 2018  Uncategorized

Im Sozialausschuss fand heute die Anhörung „Übergangsmanagement Schule, Bildung und Beruf“ der Reihe „Jung sein in M-V“ statt.

Die Anhörung hat deutliche Schwächen im Übergangsmanagement in M-V von der Schule in den Beruf aufgezeigt. Die Landesregierung muss hier spürbar nachbessern. Das fängt bereits bei der Berufsorientierung an. Jugend- und Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter geben den Jugendlichen wichtige und unerlässliche Unterstützung bei der Orientierung und Begleitung im Übergangsprozess. Aber Schulsozialarbeit gibt es längst nicht an jeder Schule, in MSE zum Beispiel nur an jeder zweiten Schule. Auch die außerschulische Jugendsozialarbeit ist in der Fläche löchrig wie ein Schweizer Käse. Wir fordern die dauerhafte Sicherung und den Ausbau der Jugend- und Schulsozialarbeit für Kinder ab der Grundschule sowie eine ausreichende, verlässliche Finanzierung.

In einem ländlich geprägten Land wie M-V sind lange Fahrtwege und damit Fahrtkosten und Kosten für eine externe Unterbringung häufig an der Tagesordnung. Die Erreichbarkeit von Ausbildungs- und Praktikumsstätten ist für einengelingenden Übergang von der Schule in den Beruf zentral wichtig. Die Sachverständigen haben deutlich gemacht, dass die Zentralisierung der Berufsschulen ein Ende haben muss. Angebote muss es auch in der Fläche geben. So müssen auch kleinere Berufsschulklassen zugelassen werden und Lehrkräfte zu den Ausbildungsstätten kommen können. Weitere Forderungen aus der Anhörung sind die Erhöhung der Lehrlingsvergütung und der Ausbau einer flächendeckenden, verlässlichen digitalen Infrastruktur. Hier muss die Landesregierung deutlich aktiver werden, damit Jugendliche nicht weiter in Größenordnungen beim Übergang Schule-Beruf scheitern oder gleich das Land verlassen.

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Juristische Ausbildung muss vollumfänglich kostenfrei bleiben

23. Mai 2018  Uncategorized

Heute trafen wir uns zur abschließenden Beratung des Juristenausbildungsgesetzes im Rechtsausschuss. Es ist bedauerlich, dass die anderen Fraktionen unserem Änderungsantrag für eine Kostenfreiheit des optionalen Notenverbesserungsversuchs bei der juristischen Staatsprüfung nicht entsprochen haben.

Es bleibt eine unserer Grundforderungen, dass eine Hochschulausbildung vollumfänglich kostenfrei bleiben muss. Völlig unverständlich ist, dass ein beigefügter Entschließungsantrag auch von der AfD mit der Begründung abgelehnt wurde, man vertraue da völlig der Landesregierung. Welche Alternative!

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Grundgesetz bewahren und verteidigen

23. Mai 2018  Uncategorized

Heute ist Tag des Grundgesetzes. Das Grundgesetz ist als Werteordnung unseres Landes von elementarer Bedeutung für ein friedliches und respektvolles Miteinander.

Es wurde nie so deutlich wie heute, dass die Werte unseres Grundgesetzes nicht selbstverständlich sind. Sie müssen täglich aufs Neue verteidigt werden, nicht nur gegen radikale Kräfte, sondern auch gegen manche Entscheidung der Regierenden. Es bleibt zu hoffen, dass sich nicht nur am heutigen Tage auch so mancher Amtsträger vergegenwärtigt, was das Grundgesetz und seine Werte für unsere Gesellschaft und das Zusammenleben tatsächlich bedeuten.

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In den Baumkronen des Amtes Dömitz-Malliß

23. Mai 2018  Uncategorized

Im Rahmen meiner Ämterbereisung besuchte ich das Amt Dömitz-Malliß. Neben der Amtsverwaltung selbst standen auch Termine im Hochseilwald Dömitz, dem Campingplatz am Wiesengrund Malliß.

Amt Dömitz-Malliß (Amtsvorsteher Burkard Thees)

In der Amtsverwaltung traf ich mich mit dem Amtsvorsteher Herrn Burkard Thees und der leitenden Verwaltungsangestellten Frau Annerose Schult. Zunächst ging es dabei um die Vereinfachung von Fördermittelverfahren und um die Entbürokratisierung im Allgemeinen. Ich stimmte zu, dass die formalen Anforderungen in Bezug auf die Fördermittel zu komplex sind. Es kann nicht sein, dass die Ämter und Gemeinden viel Zeit und Mühe in die Anträge investieren und bei Einreichung dieser mit noch mehr Auflagen bestraft werden. Durch diesen enormen Mehraufwand würden die Kommunen verschreckt und die genehmigten Fördermittelbescheide würden ungenutzt verklingen.Kritische Worte fanden die Gesprächsteilnehmer hinsichtlich der kommunalen Finanzausstattung. Die Novelle des Finanzausgleisgesetzes hat den Kommunen rein gar nichts gebracht. Freiwillige Aufgaben, wie etwa das Waldbad in Vielank, seien im Haushalt nicht mehr abzubilden. Viel Lob konnte ich dem Amt jedoch für die kommende Homepage aussprechen, die ein Portal mit allen Unternehmen des Amtsbereichs und ein Leitfaden zur Fördermittelvergabe beinhalten wird.

im Gespräch mit der Amtsverwaltung

 

Vor dem Besuch des Campingplatzes „Am Wiesengrund“ in Malliß ging es für mich zunächst in den Hochseilwald in Dömitz. Inhaber Klaus Elsner informierte mich über die Sicherheitsvorschriften um in den Baumkronen sicher herum zu klettern. Ich fand die Klettertour sehr spannend, denn hier konnte man seine Grenzen abstecken und austesten. Der Hochseilwald sei in jeder Hinsicht ein touristisches Highlight im Amtsbereich.

Sicherheitsbesprechnung mit Inhaber Klaus Elsner

vorbereitet…

Mutig…

Auf dem Campingplatz empfing Volker Sielaff, Eigentümer des Campingplatzes und ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Malliß mich. Zusammen mit seiner Frau führte er mich über den 1992 gegründeten Platz. Der Campingplatz bietet eine Reihe an tollen Freizeitbeschäftigungen für jung und alt. Auch der Streichelzoo mit Pferden und Ziegen sei eine tolle Idee des Ehepaares Sielaff.

Karte vom Campingplatz

Volker Sielaff ehrenamtlicher Bürgermeister von Malliß

am Streichelzoo des Zeltplatzes

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