Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität. Und ich möchte weiter mitmachen – ganz vorn an der Spitze des Landkreises. Ich will Landrätin werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Ihnen und mit Euch, dafür zu sorgen, dass unsere Städte und Dörfer noch attraktiver, lebens- und liebenswerter werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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Beim 15ten bundesweiten Vorlesetag wieder dabei

15. November 2018  Uncategorized

In der ,Kita Zwergenland’ in Techentin (bei Goldberg) und in der ,Schule am Neuen Teich’ in Lübz läutete ich am Donnerstag den fünfzehnten bundesweiten Vorlesetag ein. Der eigentliche Aktionstag findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt und wurde von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung gemeinsam initiiert.

Vorlesetag in der Kita Zwergenland (Techentin bei Goldberg)

Ich nehme immer wieder gern am bundesweiten Vorlesetag teil, weil durch das Vorlesen das Denken, Konzentration und Merkfähigkeit gefördert werden. Der Fantasie und Vorstellungskraft werden freien Lauf gelassen, sowie Wortschatz und Einfühlungsvermögen werden durch das Vorlesen und Lesen gestärkt. Wenn es uns gelingt das Interesse an Literatur zu wecken, werden die Kinder, denen jetzt vorgelesen wird, später selbst zum Buch greifen. — Vorlesen soll Lust aufs Lesen machen; – dem ‚Schlüssel’ zu Bildung, Wissen und Kommunikation.

Vorlesetag in der Klasse 7b (Schule am Neuen Teich in Lübz)

Am Freitag warten weitere Vorlesetermine auf mich, –– unter anderem in Wöbbelin und in Neustadt-Glewe, um dort den Kindern Freude am Vorlesen und Lesen zu vermitteln.

 

 

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Prognose: Dauerhaft überlastet – funktionsfähige Justiz gefährdet!

15. November 2018  Uncategorized

Zur Anhörung zum Nachtragshaushalt im Rechtsausschuss: 

Die heutige Anhörung hat erneut bestätigt, dass der ,Pakt für Sicherheit‘ diesen Namen nicht verdient. Die 23 zusätzlichen Stellen für Richter und Staatsanwälte stopfen nicht einmal die bereits bestehenden Personallöcher, von einem Plus an Sicherheit ganz zu schweigen. Hier wird eine staatliche Pflichtaufgabe – die zudem nur halb erledigt wird – als Wohltat der Landesregierung und Geschenk an die Bevölkerung verkauft. Der nachgeordnete Dienst in den Gerichten wurde sogar überhaupt nicht berücksichtigt. Die Maßnahmen werden nicht zu einem Bestandsabbau oder einer Verkürzung der Verfahrenslaufzeiten führen. Durch die dauerhafte Überlastung der Gerichte und Staatsanwaltschaften ist eine funktionsfähige Justiz gefährdet.

Im Strafvollzug ist die Situation noch prekärer. Es fehlen derzeit 50 bis 60 Stellen im Allgemeinen Vollzugsdienst und zwei Sozialarbeiter pro Anstalt. Außerdem hat die permanente Schlechterstellung von Bediensteten im Strafvollzug gegenüber Polizeibeamten für großen Unmut gesorgt. Auch aus unserer Sicht ist diese Ungleichbehandlung nicht zu rechtfertigen.

Der Resozialisierungsauftrag des Strafvollzuges ist unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht zu erfüllen. Anstatt Inhaftierte zu Resozialisierungsmaßnahmen zwingen zu wollen, sollte die Justizministerin lieber für eine bedarfsgerechte Ausstattung des Justizvollzuges sorgen.

Wir werden entsprechend Änderungsanträge einbringen, um die Situation in allen Justizbereichen zu verbessern.

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Die Jagd als gelebter Naturschutz

14. November 2018  Uncategorized

Ich war beeindruckt von meinem Treffen mit Jagdverband des Altkreises Ludwigslust:

Es ist bemerkenswert mit welchem Engagement sich die Jäger für den Schutz der Natur einsetzten. Die Pflege der Reviere und der Erhalt eines natürlichen Zustandes hätten einen sehr hohen Stellenwert. Insbesondere die Vermittlung dieses Bewusstseins an Kinder und Jugendliche werde vom Jagdverband Groß geschrieben. Es ist wichtig Kindern und Jugendlichen die Abläufe in der Natur näher zu bringen. Nur so könne der allgegenwärtigen Entfremdung der Kinder von der Natur entgegengewirkt werden.

mit dem Vorsitzenden Sven Drewke im Gespräch

Zur Besonnenheit fordere ich im Umgang mit dem Wolf auf: Der Wolf ist mittlerweile wieder Teil unserer Umwelt und das ist gut so. Panikmache ist hier völlig fehl am Platz, aber Aufklärung ist nötig. Erforderlich sei jedoch, dass Landwirte und Jäger mit der Situation nicht alleine gelassen und für Verluste entschädigt würden. Zu begrüßen sei deshalb, dass die EU heute angekündigt hat, in Bezug auf den Wolf, vollumfänglich Prävention- und Ausgleichszahlungen zu leisten.

Darüber hinaus nahm ich noch eine Reihe weiterer Probleme aus dem Gespräch mit und versprach, mich für ihre Lösung einzusetzen.

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Forderung nach Qualitätsverbesserung in der Kita Bantin werden laut

12. November 2018  Uncategorized

Im Rahmen meiner #vorOrt-Tour besuchte ich am Freitag Zarrentin und den Ortsteil Bantin.

in der Klosterbibliothek von Zarrentin am Schaalsee

Zunächst stand ein Treffen mit dem Bürgermeister Klaus Draeger und Frau Piontek, Amtsvorsteherin des Amtes Zarrentin, auf dem Plan. Ich empfinde das Engagement der Stadt bezüglich der Kinder- und Jugendarbeit großartig. Der neue Stadtjugendrat, wo Kinder und Jugendliche sich in die Belange der Stadt einbringen können, ein neu geplanter Jugendtreff – all das zeige, dass die Stadtvertreter und der Bürgermeister Zarrentins die Kinder und Jugendlichen im Blick hätten. Auch die Pläne, eine neue Ausbildungs-Kita entstehen zu lassen, sei zu begrüßen. In den nächsten Jahren werden hier im Landkreis Ludwigslust – Parchim rund 730 Erzieherinnen und Erzieher in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Es ist wichtig, dem absehbaren Personalmangel entgegen zu wirken. Zu dem weiteren wichtigen Thema, dem geplanten Schulzentrum, wurde ein neuer Gesprächstermin vereinbart.

im Gespräch mit Bürgermeister von Zarrentin Herrn Klaus Draeger und Frau Piontek

Anschließend besichtigte ich die 2017 in Betrieb genommene Kita „Stock & Stein“ in Bantin. Ich konnte mich davon überzeugen, dass in dieser Kita mit frischen Ideen Kinder schon frühzeitig mit Naturmaterialien gearbeitet werde. Weiterhin besprach ich mit der Leiterin Frau Meincke, dem stellvertretenden Leiter Herr Reincke, dem Elternvertreter Herrn Kuhrau und dem Geschäftsführer des ASB Hagenow Herrn Meyer weitere Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung. Zu knappe Personalschlüssel, eine schlechte Fachkraft-Kind-Relation, dass alles erschwere die Bildungsarbeit im Alltag. Qualitätsverbesserungen im Kindertagesfördergesetz seien unbedingt notwendig. Auf die Frage nach Qualitätsverbesserungen führte Frau Ministerin Drese letzte Woche im Sozialausschuss aus, dass dies nicht der politische Schwerpunkt in dieser Legislaturperiode sein. Wenn man sich die tagtägliche Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher anschaut, muss hier ein Umdenken stattfinden. Wir werden weiter für Qualitätsverbesserungen vor 2021 streiten, damit Betreuung UND Bildung in den Kindertagesförderstätten möglich sind.

Kita Bantin „Stock und Stein“ Frau Meincke (Leiterin der Kita), HerrNorbert Meyer (Träger ASB), Herr Kuhrau (Elternvertretung)

Die Frage der Qualität in der Kindertagesbetreuung war auch Thema im anschließenden Vor-Ort-Gespräch in Bantin. Es hat mich sehr gefreut, dass so viele Bantiner die Möglichkeit nutzen, um mit uns in Gespräch zu kommen. Zahlreiche Einwohner ließen es sich nicht nehmen, mir bei Kaffee und Kuchen ihre Sorgen und Nöte näherzubringen. Von der anstehenden Kommunalwahl über den Breitbandausbau bis hin zu Besuchsanfragen im Landtag war alles dabei. Ich nahm viele Probleme mit und sagte zu, mich nach Kräften für die Bantiner einzusetzen. So fand eine aufschlussreiche Vor-Ort-Tour ihr Ende.

Gespräche #vorOrt im OT Bantin

…bei Kaffee und Kuchen

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DIE LINKE Boizenburg gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht

12. November 2018  Uncategorized

1918, 1938, 1989: Der 9. November gilt als „Schicksalstag“ in der deutschen Geschichte. Der 9. November 1938 stellt hierbei einen traurigen Höhepunkt in unserer Geschichte da. In der Nacht vom 9. auf den 10. November begannen Truppen von SA und SS Überfälle auf mehrere 1.000 jüdische Geschäfte, hunderte Synagogen wurden in Brand gesetzt und viele jüdische Menschen sind in dieser Nacht ums Leben gekommen. Es sollte der Anfang einer viel grausameren Geschichte werden, an deren Ende Millionen von Menschen, insbesondere jüdischen Glaubens ums Leben kamen.

die Stadtfraktion DIE LINKE Boizenburg gedenkt den Opfern der Reichsprogromnacht auf dem jüdischen Friedhof

Für die Basisorganisation DIE LINKE Boizenburg und mich ist der 9. November deshalb ein Tag der Erinnerung und der Mahnung. Aus diesem Grund gedachten sie auf dem jüdischen Friedhof in Boizenburg der Opfer.

Wir dürfen niemals vergessen, was in dieser Nacht geschehen ist und zu welchen Ereignissen dies geführt hat. Es war ein weiterer Schritt zur Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus. Es ist mehr als traurig, dass nun, genau 80 Jahre später, die Menschen in Deutschland wieder zeigen müssen, dass diese Gesellschaft keinen Platz für Faschismus, Rassismus und Nationalismus hat. Gerade die Schändung des Friedhofes vor weniger Wochen macht dies abermals deutlich.

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