Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität. Und ich möchte weiter mitmachen – ganz vorn an der Spitze des Landkreises. Ich will Landrätin werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Ihnen und mit Euch, dafür zu sorgen, dass unsere Städte und Dörfer noch attraktiver, lebens- und liebenswerter werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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Unterwegs im süßesten Landkreis Mecklenburg-Vorpommerns

14. Juni 2018  Uncategorized

Ich besichtigte die Woche das Unternehmen Trolli-World of Sweets GmbH in Hagenow. Das Werk produziert Süßigkeiten, hauptsächlich Fruchtgummi und beschäftigt zurzeit 356 Mitarbeiter.

im Gespräch mit Herrn Martin Lindemann (Werksleiter)

Herzlich begrüßt wurde ich von dem Werksleiter Herrn Martin Lindemann, der mir das Unternehmen und dessen Philosophie näherbrachte. Positiv ist, dass Trolli beabsichtigt, die Leiharbeit in dem Unternehmen weitestgehend zu reduzieren. In Zeiten des Fachkräftemangels sei dies ein wichtiges und richtiges Zeichen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Herr Lindemann erklärte, dass es in einem sehr konzentrierten Bereich der Lebensmittelindustrie, wie Hagenow und Umland schon schwierig sei, für
die Ausbildung Nachwuchs zu finden.

Jedoch versuche das Unternehmen die Attraktivitätsnachteile des 3-Schichtsystems und der Wochenendarbeit auszugleichen, indem es das Betriebsklima verbessere und die Mitarbeiterzufriedenheit steigere.

Vorbereitung zur Werksbesichtigung

Beeindruckt war ich über die Größe des Werks, die produzierten Stückzahlen oder das Fassungsvolumen des modernen Hochregallagers. Ich halte es für sehr wichtig, dem Übergang von der Schule in den Beruf eine große Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Gerade mit einer guten Ausbildung kann man dem Fachkräftemangel effektiv entgegenwirken. Das lebt Trolli vor, indem das Unternehmen Fahrt- und Unterkunftskosten der Ausbildung übernimmt.

mit einem der „Stars“ von Trolli

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„Zähne putzen!“ muss verbindlich im KiföG verankert werden 

13. Juni 2018  Uncategorized

Heute fand eine Anhörung im Sozialausschuss zum Thema „Zähne putzen in Kitas?!“ statt.

In nahezu 100 Kindertageseinrichtungen in M-V werden mit den Kindern keine Zähne geputzt, Tendenz zunehmend! Die Kariesanfälligkeit zeigt sich insbesondere bei 6- bis 7-Jährigen deutlich. Kindertageseinrichtungen sind neben den Elternhäusern die Orte, an denen maßgeblich auf die Entwicklung der Kinder Einfluss genommen wird. So kann und sollte auch die Zahngesundheit der Jüngsten in den Kitas früh und kontinuierlich positiv beeinflusst werden. Für Kinder ab dem 3. Lebensjahr sind einmal jährlich Zahnuntersuchungen verpflichtend, richtiges und regelmäßiges Zähneputzen ist es jedoch nicht. Deshalb ist die verbindliche Verankerung der Anleitung zur Zahn- und Mundhygiene im KiföG dringend notwendig. Gleichzeitig müssen die Personalschlüssel in den Kitas so ausgestaltet werden, dass dafür auch ausreichend Zeit ist. Durch die anhaltend hohe Betreuungsquote und steigende Inanspruchnahme kann nahezu jedes Kind bis zum Eintritt in die Schule erreicht werden. Die Eltern sollten von Anfang an einbezogen werden, um die Gesundheitserziehung ihrer Kinder zu fördern und die Ritual-Entwicklung ‚Zähne putzen‘ zu befördern.“

Torsten Koplin: „Die jährlichen Untersuchungen der Kinder werden durch den öffentlichen Gesundheitsdienst durchgeführt. Die personelle Ausstattung macht eine Realisierung jedoch äußerst schwierig, die Untersuchungszahlen sind oft nicht zu erreichen. Die 17 Beschäftigten in den Gesundheitsämtern hätten im Jahr 2016/2017 insgesamt 200 000 Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 18 Jahren untersuchen sollen, davon 56 000 Kinder in Kitas. Zwei Drittel der Kolleginnen und Kollegen sind nicht in Vollzeit tätig. Hier muss Abhilfe geschaffen und die Personalausstattung in den Gesundheitsämtern deutlich erhöht werden.“

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Überlange Gerichtsverfahren – Schuld nicht auf Beschäftigte abwälzen

13. Juni 2018  Uncategorized

Meine Fraktion dankt dem Bürgerbeauftragten Matthias Crone,für seinen heutigen Bericht im Rechtsausschuss und dafür dass er seit Jahren auch beharrlich auf die Probleme im Zusammenhang der überlangen Gerichtsverfahren aufmerksam macht.

Jeder Mensch hat ein verbrieftes Recht auf Klärung von Rechtsverhältnissen in angemessener Zeit. Das ist effektiver Rechtsschutz. Meine Fraktion hat die Hinweise des Bürgerbeauftragten immer wieder aufgenommen und Nachbesserungen auch während der Haushaltsberatungen bei der Personalausstattung gefordert. Doch die Landesregierung und die sie tragenden  Fraktionen von SPD und CDU ignorieren anhaltend auch dieses Problem.

Vor diesem Hintergrund ist die Stellungnahme des Finanzministers in dem Bericht an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Danach lägen die Probleme der überlangen Gerichtsverfahren ‚weniger in der Stellenausstattung‘ – diese seien ausreichend, zum Teil ‚ausgesprochen großzügig‘ –, sondern ‚in der Organisation und Motivation der Mitarbeiter‘ (Drs. 7/1956 S.20). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Justiz sind die Leidtragenden eines Spardiktats der Landesregierung. Es ist empörend, ihnen fehlende Motivation vorzuwerfen. Das Zurückrudern von Minister Mathias Brotkorb, der diese Äußerung nunmehr als Missverständnis bezeichnet und für gegenstandslos erklärt hat, ändert daran nichts.

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Heranwachsenden den Lebensweg nicht verbauen

07. Juni 2018  Uncategorized

Die geistige Reife Heranwachsender muss auch weiterhin das entscheidende Kriterium sein, wenn es darum geht, ob das Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung kommen soll. So sehe ich das Bestreben von Justizministerin Katy Hoffmeister, das Jugendstrafrecht für 18- bis 21-jährige nur noch in Ausnahmefällen anzuwenden, als falsch an. Eine grundsätzliche Anwendung des Erwachsenenstrafrechts ist kriminologisch nicht begründet und würde manchem Heranwachsenden den Lebensweg massiv verbauen.

Der Vorschlag der Justizministerin ist purer Aktionismus und wird keinen Heranwachsenden von Straftaten abschrecken. Es gilt als erwiesen, dass vielmehr die Wahrscheinlichkeit der Tataufklärung abschreckend wirkt als die Höhe der angedrohten Strafe. Würde das Justizministerium die auch nach den letzten Haushaltberatungen noch fehlenden 30 Staatsanwälte im Land einstellen, könnte es auf derartigen Aktionismus verzichten.

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Allergiker-Bettwäsche & Edelblüter

06. Juni 2018  Uncategorized

Politisches Engagement hört mit den Wahlen nicht auf. Aus diesem Grund setzte ich  meine Ämterbereisung fort.

mit Herrn Schönfelder Geschäftsführer

Zunächst traf ich mich mit Herrn Daniel Schönfelder, Geschäftsführer der Allergo Natur Deutschland GmbH. Allergo Natur ist ein mittelständisches Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft. Es produziert in einer engen Kooperation mit dem Lebenshilfewerk in Hagenow Allergiker-Bettwäsche und auch Kleidung für an Neurodermitis erkrankte Kinder.

Neben der Herstellung wichtiger Produkte für das Gesundheitswesen, trägt das Unternehmen in Kooperation mit dem Lebenshilfewerk auch zur gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung bei. Das Projekt sei somit die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Karte des Landgestüts Redefin

Im Anschluss besuchte ich das Landesgestüt in Redefin. In einem Gespräch mit der Geschäftsführerin Frau Antje Kerber tauschten wir beide die Herausforderungen des Gestüts bezüglich der Pflege des denkmalgeschützten und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Ensembles aus.

mit Antje Kerber Geschäftsführerin des Gestüts

Ich stimmte mit Antje Kerber überein, dass das Gestüt Redefin als wichtiges Kulturgut und zum Erhalt der Pferdezucht in Mecklenburg-Vorpommern weiter unterstützt werden muss.

im Außenbereich des Gestüts

Die drei Tätigkeitsschwerpunkte des Landgestütes, Hengstzucht, Ausbildung und Tourismus würden gerade im letzteren Bereich weiter im gastronomischen Bereich verstärkt, um das Landgestüt zukunftsfähig aufzustellen.

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