Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Die Liebe hat mich nach Mecklenburg-Vorpommern geführt. Vom ersten Tag an habe ich mich in unserem wunderschönen Landkreis wohlgefühlt und die Menschen, die hier leben, achten und schätzen gelernt. Natürlich engagierte ich mich von Anfang an für unsere Region – im Heimatverein, im Kreistag, im Landtag und in vielen Initiativen, Vereinen und Organisationen wie der Volkssolidarität. Und ich möchte weiter mitmachen – ganz vorn an der Spitze des Landkreises. Ich will Landrätin werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Ihnen und mit Euch, dafür zu sorgen, dass unsere Städte und Dörfer noch attraktiver, lebens- und liebenswerter werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner politischen Arbeit und zu meiner Person.

Viel Spass beim Surfen.

Ihre Jacqueline Bernhardt

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24. April 2018  Uncategorized

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Ämterbereisung in Plau am See fortgesetzt

23. April 2018  Uncategorized

Gemeinsam mit dem Bürgermeister, Norbert Reier, besuchte ich am Montag vier ganz unterschiedliche Unternehmen in Plau am See. Bei der Landgut GmbH, im Gespräch mit dem Leiter der Pflanzenproduktion, Dirk Hackbusch, im MediClin Klinikum Plau am See, bei der kaufmännischen Direktorin, Annette Liedtke, in der Tourist GmbH Plau am See, beim Geschäftsführer, Michael Wufka, und im Parkhotel Klüschenberg, im Gespräch mit dem Geschäftsführer, Ernst Grotzian, wurde einzelne Themenfelder immer wieder angesprochen.

Landgut GmbH — Besichtigung der Biogasanlage mit Norbert Reier (Bürgermeister) und Dirk Hackbusch (Leiter Pflanzenproduktion)

Erfolgreiche Unternehmen erkennen die eigenen Stärken, zeigen Eigeninitiative und bieten etwas Besonderes. — In jeder Gesprächsrunde wurden mir hierfür interessante Beispiele benannt, ich will an dieser Stelle nur auf das ‚Klüschenberg Wintertheater’ des Parkhotels verweisen. Der Erfolg kommt nicht, wenn auf die Hilfe von außen gewartet wird.

… im Kälberstall

    Aufgrund der wirtschaftlichen und demographischen Rahmenbedingungen stellt die Gewinnung von Fachkräften alle Unternehmen in der Region vor große Herausforderungen. Aber auch hier zeigte sich in allen Gesprächen, dass durch gute Arbeitsbedingungen und -zeiten, bei denen auch die Interessen der Mitarbeitenden Berücksichtigung finden, angemessene Gehälter und konsequente Qualitätssicherung das passende Personal gewonnen werden kann.

MediClin Klinikum — mit Annette Liedtke (kaufm. Direktorin)

    Das dritte Themenfeld, das immer wieder angesprochen wurde, ist der Breitbandausbau. Auch wenn die Markterkundung offenbar einen wirtschaftlichen Ausbau in Plau am See in Aussicht gestellt hat, wird der von der Wirtschaft dringend benötigte Ausbau anscheinend durch die vom Bund geförderten Ausbauprojekte in eigentlich unwirtschaftlichen Teilregionen ausgebremst. Dies bereitet vor Ort große Sorgen. Da dies Problem von den Unternehmen nicht aus eigener Kraft gelöst werden kann, erwarten diese von Kreis, Land und Bund Unterstützung bei der Suche nach einer schnellen Lösung.

Tourist GmbH — mit Michael Wufka (Geschäftsführer)

     Außerdem wurden die unzureichende, überregionale Anbindung von Plau am See an öffentliche Verkehrsmittel, – Stichwort Südbahn-Stilllegung – und die touristische Erschließung der gesamten Region – Radwegeausbau um den Plauer See – immer wieder benannt. Hier hoffen Klinikum, Touristik und Gastronomie gleichermaßen auf schnelle Abhilfe.

Parkhotel Klüschenberg — mit Ernst Grotzian (Geschäftsführer) und Norbert Reier (Bürgermeister)

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DIE LINKE sagt DANKE!

23. April 2018  Uncategorized

Mit einem Empfang bedankten sich Stadtfraktion DIE LINKE Ludwigslust und ich uns bei den Ehrenamtlern der Stadt. Mehr als 70 Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie aus der Kommunalpolitik waren der Einladung in den Apfelkeller neben der Orangerie des Ludwigsluster Schlosses gefolgt.

Die Vorsitzende der linken Stadtfraktion, Melitta Roock, die Vorsitzende Fraktion DIE LINKE im Landtag, Simone Oldenburg, und ich als zuständige Abgeordnete für den Landkreis Ludwigslust-Parchim, dankten in ihren Grußworten den vielen Ehrenamtlern für deren Engagement und Aufopferungsbereitschaft.

Man kann die viele ehrenamtliche Arbeit, die hier in Ludwigslust und überall im Land geleistet wird, nicht genug würdigen. Der Staat ziehe sich aus vielen Bereichen zurück und überließe die anfallenden Aufgaben dem Ehrenamt. Die Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte, ist deshalb lange überfällig.

Es sei zu begrüßen, dass dieser linke Vorstoß mittlerweile auch bei der Regierung und den sie tragenden Fraktionen auf offene Ohren gestoßen ist und ein entsprechendes Projekt geprüft wird. Diese Form der Würdigung sei sehr wichtig.

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Problemkind Kita

23. April 2018  Uncategorized

Heute besuchte ich zunächst das Amt Hagenow-Land. Hierbei sprach ich mit dem leitenden Verwaltungsangestellten Herrn Matzmohr. Im Wesentlichen ging es dabei um die Entgeltverhandlungen mit den Trägern der Kitas und um das neue Bürger- und Gemeindebeteiligungsgesetz. Ich stimme zu, dass die formalen Anforderungen in Bezug auf die Entgeltverhandlungen der Kitas zu komplex sind. Es kann nicht sein, dass bereits für die Terminanfrage alle relevanten Tatsachen detailliert vorgetragen werden müssen.

Anschließend müsse dann nicht selten ein halbes Jahr auf den Termin gewartet werden. Einig war man sich auch dahingehend, dass das neue Bürger- und Gemeindebeteiligungsgesetz ein guter Weg ist, bei der Bevölkerung Akzeptanz für die Energiewende zu schaffen. Es ist klar, dass diejenigen, die durch Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft Beeinträchtigungen erfahren, auch diejenigen sein müssen, die davon profitieren. Es könne schließlich nicht sein, dass Windkraftenergiekonzerne sich die Taschen vollsteckten und die Bevölkerung die entstehenden Beeinträchtigungen hinnehmen müsste.

Anschließend traf ich mich mit Ute Möbius, der Bürgermeisterin der Gemeinde Toddin. Gesprächsthema waren hier einmal mehr die Kommunalfinanzen und die FAG-Novelle. Insbesondere das Thema der Kreditwürdigkeit wurde hier genannt. Ich halte es für problematisch, dass erst alle Rücklagen der Gemeinden aufgebraucht werden müssen, bevor sie Kredite, etwa für die Kitas oder die Feuerwehr bekommt. Schließlich benötige jede Gemeinde gewisse Rücklagen, um schnell auf Notlagen reagieren zu können. Eine tolle Sache ist die Nachbarschaftshilfe in der Gemeinde. Es ist zu begrüßen, wenn ansässige Unternehmen in der Gemeinde beim Winterdienst oder Straßenausbesserungen helfen. So etwas sei ein positives Beispiel für andere Gemeinden und sollte Schule machen.

 

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Schüler planen „Jugendstadt“ Boizenburg

23. April 2018  Uncategorized

Sozialausschussvorsitzende der Stadt Boizenburg Gudrun Dyrba und ich gestalteten auf Einladung der Rudolf-Tarnow-Schule in Boizenburg einen Projekttag. Gemeinsam mit den Schülern der 10. Klassen führten wir ein Planspiel zum Thema „schöneres Boizenburg“ durch. Dabei ging es um die Wünsche, Ideen und Vorstellungen Boizenburg attraktiver für die Jugendlichen zu gestalten.

tolle Verbesserungsvorschläge der Schüler…

Die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen ist für mich schon immer ein sehr wichtiges Anliegen gewesen.

das ist den Schülern wichtig..

Die sich aus dem Planspiel ergebenen Wünsche: Modernisierung und Digitalisierung, einen Jugendclub für 14-Jährige und Nachmittags-AGs in der Schule müssten deshalb ernst genommen und schnellstmöglich umgesetzt werden. Sozialausschussvorsitzende Gudrun Dyrba wird die Forderungen alsbald mit in die Stadtvertretung nehmen.

geheime Wahl…

Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass auch Jugendliche ein ausgeprägtes Interesse an Politik haben. Sie hätten sich in dem Planspiel verantwortungsvoll und besonnen gezeigt.

Beim Finden der Ideen

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