Kompetenzagenturen brauchen in der Übergangsphase Unterstützung

16. Mai 2014  Uncategorized

Zur Ablehnung des Antrages „Verantwortung für die Kompetenzagenturen zur Unterstützung besonders benachteiligter Jugendlicher übernehmen“ erklärt die kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Mit der Ablehnung machen sich die Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen einmal mehr unglaubwürdig. Noch in der Antwort auf meine Kleine Anfrage vom September vergangenen Jahres (Drs. 6/2115) hat die Landesregierung die Arbeit der Kompetenzagenturen positiv eingeschätzt und entsprechend gewürdigt. Dagegen weisen sie heute wieder einmal die Verantwortung von sich und verlassen sich allein auf den Bund.

Seit dem Auslaufen des Bundesprogramms ‚Jugend stärken‘ mussten bereits einige der ehemals 10 Kompetenzagenturen ihre Arbeit einschränken oder sogar völlig einstellen. Lediglich vier Agenturen sind im Land in bewährter Form aktiv. Nach dem Ende der Förderung durch verbliebene Restmittel aus dem Bundesprogramm droht nun auch ihnen am 30. Juni dieses Jahres das Aus.

Wie in der Aussprache bekannt wurde, gibt es Anzeichen dafür, dass der Bund die Kompetenzagenturen in der Übergangsphase bis zum Folgeprogramm unterstützen wird. Nicht geklärt ist allerdings, wie und in welcher Höhe die Unterstützung erfolgen soll. Es zeugt von keinem guten Stil, derart relevante Informationen erst in der Aussprache bekannt zu geben.“

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