Jugendliche auf Augenhöhe mitbestimmen lassen

20. September 2017  Uncategorized

Im Sozialausschuss wurde sich heute mit der Anhörungsreihe „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ befasst.

Es ist gut, dass die Koalitionsfraktionen am heutigen Weltkindertag endlich aus den Puschen kamen. Nach monatelangem Hickhack wurde endlich der Beschluss gefasst, eine Anhörungsreihe zu den Lebensumständen von Kindern und Jugendlichen durchzuführen. Bereits im vergangenen Jahr haben Jugendliche mit einem eigenen Antrag gefordert, eine Enquete-Kommission „Jung sein in M-V“ einzusetzen, mit dem Ziel einer intensiven Befassung mit der Lage und den Perspektiven junger Menschen in M-V. Doch SPD und CDU standen lange auf der Bremse und haben die Enquete-Kommission abgelehnt.

In vier thematischen Sitzungen im kommenden Jahr sowie weiteren Anhörungen im Jahr 2019 wird sich der Ausschuss mit Fachleuten, aber auch Jugendlichen selbst zu Themen wie Teilhabe, Medienbildung oder Kinderarmut austauschen. Im Vergleich zu einer Enquete-Kommission ist das lediglich eine Schmalspurvariante. Aber besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Damit die Jugendlichen zur Sitzungszeit am Vormittag überhaupt teilnehmen können, müssen sie an den entsprechenden Tagen von Verpflichtungen wie Schule, Ausbildung oder Studium freigestellt werden.

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