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13.11.2011: Volkstrauertag

13. November 2011  Uncategorized

Heute am Volkstrauertag, habe ich einige Gedenkstätten in Neustadt- Glewe und Ludwigslust aufgesucht. Ich war überrascht, wo es überall Gedenkstätten in unserer Gegend gibt. Sie fallen nicht immer gleich auf und doch findet man sie, wenn man will. Gerüht hat mich sehr, der sowjetische Friedhof in Neustadt- Glewe, der etwas abseits liegt, aber einen Besuch wert ist. Die sowjetischen Soldaten, die dort 1945 gefallen sind, waren oftmals 20 Jahre alt oder jünger. Das machte mich nachdenklich. Und das soll es auch an einen Tag wie heute. Dieser Tag soll uns die Toten in Gedächtnis rufen, die ihr Leben   im Krieg liessen; soll uns mahnen. Und für mich hat dieser Tag auch etwas, was in die Zukunft gerichtet ist: kein Krieg- niemals. Deshalb ist es richtig, dass wir immer wieder den Frieden fordern. Keine Mutter sollte ihr Kind im Krieg verlieren.

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Konstituierung der Landtagsausschüsse

04. November 2011  Uncategorized

Am 02. November 2011 konstituierten sich die Fachausschüsse des Landtages Mecklenburg-Vorpommern. Ich bin Mitglied im Petitionsausschuss, der Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern behandelt. Ausserdem bin ich stellvertretendes Mitglied im Sozial- und Innenausschuss.

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Beginn der Ämtertour

04. November 2011  Uncategorized

Da ich mir zum Ziel gesetzt habe, möglichst häufig und viel in meinem Wahlkreis und bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sein, habe ich Ende Oktober 2011 mit meiner Ämtertour begonnen. Ich werde die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Amtsvorsteher, Vereine und Verbände besuchen. Ich möchte erfahren, wo Herausforderungen in nächster Zeit liegen und wie ich dazu beitragen kann, hier zu helfen.

Als erste Städte habe ich Lübtheen und Dömitz besucht. Der Besuch zeigte mir, dass in beiden Städte viel für nachhaltige Energie getan wird. Wir sind auf einem guten Weg, was die nachhaltige Energie betrifft.

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3. Ball der Vereine in Ludwigslust

10. Oktober 2011  Uncategorized

Am 08. Oktober 2011 nahm ich zum zweiten Mal am Ball der Vereine in Ludwigslust teil. Es ist schön zu sehen, dass der Ball der Vereine jedes Jahr so gut besucht wird.

Das liegt zum einem an dem tollen Programm des Balls, um das sich die Organisationsteam um Renate und Herbert Knötel jedes Jahr kümmert. Ein großes Dankeschön an dieses Team.

Zum anderen ist es für mich ein Zeichen, dass es auch mal einer Anerkennung des Ehrenamtes bedarf. Oftmals werden der große Zeitaufwand, die Vorbereitung, die Organisation und die Durchführung von Veranstaltungen der Vereine und Verbände, gar nicht auf den ersten Blick gesehen. Dabei ist es der Einsatz der Ehrenamtlichen, die unser tägliches Leben erst verschönern, sei es durch sportliche und kulturelle Veranstaltungen.

Ich hoffe, es gibt noch viele solcher Anerkennungen, sei es durch einen Ball oder sei es durch ein einfaches „Danke“ an die vielen Helferinnen und Helfer. In diesem Sinn „Danke“.

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Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE Caren Lay mit Landtagskandidaten beim Aktionsbündnis „Wir für Lübtheen“ und RAA -Regionalzentrums für demokratische Kultur Westmecklenburg. Ludwigslust

26. August 2011  Uncategorized

In Begleitung der Bundesgeschäftsführerin Caren Lay trafen sich am Donnerstag (25.08.2011) die Landtagskandidaten Jan Matalla (WB17) und Jacqueline Bernhardt (WB 19) sowie der Landratskandidat Wolfgang Bohnstedt mit der Leitung des Regionalzentrums für demokratische Kultur Westmecklenburg in Ludwigslust.
Im morgendlichen Erfahrungsaustausch informierte die Leiterin Fr. Theilmann über die Arbeit mit lokalen Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit und die Zuklunftsaussichten der Projekte „Schule ohne Rassismus“, der Opferhilfe „Lobby“ und der mobilen Kriesenberatung.

 Das 2007 gegründete Regionalzentrum Westmecklenburg engagiert sich in der Projektförderung von Initiativen im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. und organisiert an. Die wertvolle Weitertbildungs- und Beratungsarbeit für lokale Inititiven, Jugendeinrichtungen, Lehrer und Sozialarbeiter ist besonders im neuen Großkreis, so Fr. Theilmann auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium angewiesen. Der Erfolg unserer Arbeit, so betont Fr. Theilmann, steht und fällt jedoch mit einer stabilen Finanzierungsgrundlage. Das Regionalzentrum, überwiegend aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert bangt um zukünftige Fördergeldzuweisungen, wenn 2013 die Förderregionen der EU neu bewertet werden. Frau Lay wiederholte das Bestreben der Partei DIE LINKE sich im Bundesrat für ein NPD Verbotsverfahren einzusetzen. Die Landtagskandidaten versprachen die Notwendigkeit einer nachhaltige Finanzierungsgrundlage für die RAA in mögliche Koalitionsverhandlungen mitzunehmen.

Im Anschluss informierte sich die Bundesgeschäftsführerin in Lübtheen über die schwierige Arbeit des lokalen Aktionsbündnisses „Wir für Lübtheen“ im Fussballclub Concordia. In der Nazihochburg mit Sitz des NPD Wahlkreisbüros von Udo Pasteurs engagiert sich, das von Vereinen, Schulen, Kitas, der Kirche und allen demokratischen Parteien getragene Bündnis seit Jahren in der Aufklärungsarbeit über die rechtsextremen Hintergründe der NPD Bidermänner. Ein NPD Verbot, wie die LINKE bundesweit weiterhin fordert, wäre durchaus wünschenswert, wie der Vereinsvertreter Dieter Karczewski zugibt. Im täglichen Kontakt mit Kindern aus NPD Familien ist jedoch die direkte Vermittlung toleranter Umgangsformen und demokratischer Werte wichtiger als eine pauschale Ausgrenzung. Hr. Karczewski betont: Wir können die Kinder doch nicht für ihre Eltern bestrafen. Wir versuchen statt dessen ihnen zu zeigen, dass es auch andere tolerantere Perspektiven und Werte gibt. Das lokale Aktionsbündnis organisiert das jährlich stattfindende Lindenfest, öffentliche Buchlesungen und am 28.08 den „1. Tag der offenen Türen“ mit kostenfreien Theaterworkshops und Schauspieldarbietungen. Die zur öffentlichen Diskussion anregenden Angebote erfahren sehr breiten Zuspruch bei den Lübtheenern. An der Kirche stellten sich Caren Lay, Jan Matalla und Jacqueline Bernhardt den Fragen und Wünschen der Lübtheener und warben mit gesundem Obst für eine möglichst breite Wahlbeteiligung, denn jede nicht abgebene Stimme am 04.09.2011 spielt der NPD in die Hände.

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