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20 Jahre Conow Arsenal 96

12. Juni 2016  Uncategorized

Volleyball Conow 02

Volleyball Conow 06

Volleyball Conow 08 Gestern startete das Team LINKE mit uns, ihren Kapitänen Jacqueline Bernhardt (Direktkandidatin Wahlkreis 19), und Heiko Schlemmer (Direktkandidat 17), beim Volleyballturnier des Sportvereins Arsenal Conow 96. Seit 2 Jahren unterstütze und sponsere ich das Straßenvolleyballturnier in Conow. Auch in diesem Jahr stiftete ich sechs Siegerpokale. Gemeinsam mit Heiko Schlemmer, der im Landtagswahlkreis 17, wozu auch die Gemeinde Malliß mit ihrem Ortsteil Conow gehört, direkt kandidiert, hatte als Hauptpreis einen Volleyball spendiert. Nicht ganz so erfolgreich wie in der politischen Arbeit war das Team der LINKEN beim Volleyballspielen. Neben dem Dank der Veranstalter und Teilnehmer hatten die Spieler selbst aber viel Spaß und so manchen Lacher der Zuschauer über gekonnte und auch ungekonnte Aktionen auf ihrer Seite. Kontakte z.B. zu Bürgermeister Volker Sielaff und Gemeindevertreterin Brigitte Kunze wurden gepflegt und so mancher auch neu geknüpft. Die Teilnahme im nächsten Jahr haben wir schon zugesagt.

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Unterstützung für verlässliche Kinder- und Jugendarbeit

07. Juni 2016  Uncategorized

Demo LAG

Zu der heutigen Demo-Aktion der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Kinder- und Jugendarbeit MV muss ich sagen, dass die Linksfraktion die Forderungen der LAG nach einer besseren Ausstattung und gesicherten Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit unterstützt.

Die Kinder- und Jugendarbeit muss endlich den Stellenwert erhalten, der ihr zusteht und den sie braucht. Es darf nicht länger hingenommen werden, dass sie ein derart unsicheres Dasein führt, weil verlässliche Unterstützung fehlt. Die finanziellen Mittel seitens des Landes wurden seit nahezu 20 Jahren nicht angepasst. Das Land muss einen höheren Beitrag leisten und davon wegkommen, die Förderung allein von der Anzahl der 10- bis 26-Jährigen abhängig zu machen. Denn auch wenn deren Anzahl zurückgeht, werden die Aufgaben nicht weniger, im Gegenteil, die Herausforderungen werden zunehmend komplexer. Damit die Träger der Jugendarbeit langfristig planen können und die Beschäftigten eine gesicherte Perspektive erhalten, müssen die Fördermittelbescheide länger gültig sein.
Die unsichere Situation und Unterfinanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in M-V geht zu Lasten der Kinder und Jugendlichen, die in finanziell schwachen Elternhäusern aufwachsen. Wenn das Geld in den Familien fehlt, ist die Teilhabe an außerschulischen Angeboten der Freizeit, Erholung, Sport, Spiel und Kultur, stark eingeschränkt oder gar unmöglich. Damit haben die Kinder und Jugendlichen per se einen schlechteren Start und bleiben womöglich auch in anderen Bereichen hinter den Gleichaltrigen zurück. Eine verlässliche, gut funktionierende Kinder- und Jugendarbeit beeinflusst die Entwicklung der Kinder positiv und ist daher unerlässlich.

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Verleihung des Jugendhilfeausschusspreises Ludwigslust-Parchim

07. Juni 2016  Uncategorized

JHA Preis

JHA Preis 2

JHA Preis 3

Gestern wurde der Preis des Jugendhilfeausschusses Ludwigslust-Parchim vergeben. Eine tolle Veranstaltung für tolle Mitarbeiter, die sich der Kinder- und Jugendarbeit verschrieben haben.

Hier zur Rede:

Sehr geehrter Herr Schülling,
sehr geehrter Herr Lorenzen, sehr geehrter Herr Kempfer,
sehr geehrte Vertreter des Jugendamtes und des Jugendhilfeausschusses,
Liebe Nominierte,

ich möchte Sie alle ganz herzlich in den Räumen der Sparkasse Parchim begrüßen.

Ich freue mich, dass ich heute die Verleihung des Jugendhilfeausschusspreises eröffnen darf und Sie heute durch die Veranstaltung moderieren darf.

Einmal im Jahr wird der Preis des Jugendhilfeausschusses vergeben.

Einmal im Jahr ist es der Politik, insbesondere der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Ludwigslust- Parchim besonders wichtig, Träger, Vereine, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit zu würdigen.

Gerade in dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist die Würdigung der Leistungen besonders wichtig.

Bei den vielen Besuchen in Jugendclubs, an Schulen, in Vereinen erlebe ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Herz und Seele bei der Arbeit sind.

Für sie ist es keine Arbeit, oftmals ist es für sie eine Berufung mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.

Deshalb ist es so wichtig, diese Arbeit anzuerkennen und zu würdigen.

Doch der Dank, die Würdigung dieser wichtigen Arbeit kommt manchmal zu kurz.

Da wird in Gemeindevertretungen diskutiert, ob man den Jugendclub überhaupt noch braucht oder ob die Gemeinde sich ihn leisten kann. Da wird darum gestritten, dass die Kinder- und Jugendarbeit doch eine freiwillige Aufgabe ist und es wird die Frage in den Raum gestellt, dass sie abschaffen könne.

Das hinterläßt auch bei den Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern und Ehrenamtlich Tätigen einen faden Geschmack.

Sie fühlen sich auf Geld reduziert und entbehrlich.

Doch sie werden lauter und machen auf sich aufmerksam. So wird morgen vor dem Schloss in Schwerin eine Demonstration der Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit stattfinden. Das ist gut so.

Ich kann nur jeden Bürgermeister/ in, jeden Verwaltungschef danken, wenn er sich für die Belange der Kinder und Jugendlichen einsetzt und hinter der Kinder- und Jugendarbeit steht. Wenn er oder sie sieht, wie wichtig Kinder- und Jugendarbeit ist. Welchen Mehrwert diese Arbeit für die Gemeinde mit sich bringt.

Das ist nicht nur ein wichtiges Zeichen für eine kinder- und jugendfreundliche Gesellschaft, sondern zollt auch ihren in der Kinder- und Jugendarbeit Tätigen den Respekt, den sie erhalten sollten.

Wir möchten mit der Preisverleihung deutlich machen, dass wir die Wichtigkeit der Kinder- und Jugendarbeit sehen. Das kann ich für alle im Kreistag und in der Kreisverwaltung Verantwortlichen sagen. Das erlebe ich immer wieder.

Wir sehen, was Sie Tag für Tag leisten und ziehen unseren Hut vor Ihrer Tätigkeit.

Denn um was geht es? Es geht um unsere Kinder und Jugendlichen.

Ich höre oft „Unsere Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft“. Ja, dass stimmt zum einem.

Aber Kinder und Jugendliche leben heute, hier und jetzt. Und im JETZT gilt es, euch liebe Kinder und Jugendliche, gute Rahmenbedingungen zu bieten, damit Ihr so unbeschwert wie möglich aufwachsen könnt.

Unentbehrlich aus meiner Sicht, sind die heute Nominierten für den Jugendhilfepreis des Landkreises Ludwigslust- Parchim.

Er wird heute zum 18. Mal verliehen.

Das erste Mal wurde der Jugendhilfeausschusspreis im Jahre 1996 vergeben. In 18 Jahren wurden insgesamt 108 Projekte, Vereine und Einzelpersonen ausgezeichnet.

Das ist eine beachtliche Zahl. Es zeigt das große Engagement in unserem Landkreis für Kinder und Jugendliche, zumal wenn man bedenkt, dass es 2011 und 2012 infolge der Kreisgebietsreform keine Verleihung gab.

Im Grosskreis Ludwigslust – Parchim erfolgt die Verleihung nun zum Dritten Mal.

Heute kommen nun weitere Norminierte dazu.

Insgesamt gab es für das Jahr 2015 11 Vorschläge. Leider konnten wir nicht alle Projekte berücksichtigen, weil nicht alle unter die Kinder- und Jugendarbeit nach dem SGB VIII fallen.

Uns lagen im Jugendhilfeausschuss die Bewerbungen vor. Sie enthielten Beschreibungen, welchem Ziel sich die Projekte widmen, Stellungnahmen oder Bildmaterial. All dass half uns dabei, eine Entscheidung zu treffen.

Mir bleibt nach Sichtung des Materials nur zu sagen -und ich denke da kann ich nur im Namen aller reden, die an dieser Entscheidung mitgewirkt haben-, dass alle diese Vorschläge das von uns gesetzte Ziel des Preises, die besondere Leistungen in der Kinder- und Jugendarbeit und im Kinder- und Jugendsport zu würdigen, verwirklichen.

SIE, liebe Nominierte, setzen sich von Pinnow bis nach Goldberg, von Boizenburg bis nach Groß Laasch und Gallin ehren- und hauptamtlich dafür ein, dass sich unsere Kinder und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen, selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln. Sie unterstützen sie in ihrer Entwicklung und stehen ihnen zur Seite, um ihren Weg im Leben zu finden.

Sie fördern die Talente der Kinder und Jugendlichen, ihre Neigungen und wecken Interessen, die in dem einen oder anderen verborgen liegen und nur durch Zuspruch und Vertrauen vorangebracht werden. Oder sie haben einfach nur mal ein offenes Ohr, wenn sich ein Schützling vertrauensvoll an Sie wendet.

Sie fördern die Kinder und Jugendliche, in Jugendclubs, auf der Strasse, im Karneval ode rim Fliegerclub.

Sie tun dies in Ferienveranstaltung, in Projekten oder regelmäßig vor Ort.

Mit Ihrer Arbeit wirken Sie nicht nur in ihrer Gemeinde und bereichern so das Gemeindeleben.

Aber nicht nur das. Viele Projekte und Angebote der heute Nominierten strahlen über die Gemeinde und teilweise über den Landkreis hinaus und sind ein Zeichen für einen lebendigen Landkreis, der Raum für Zukunft gibt.

Sie tun dies hauptamtlich, aber oft darüber hinaus in Ihrer Freizeit.

Dafür gilt Ihnen unser Dank. Herzlichen Dank im Namen aller Mitglieder des Jugendhilfeausschusses!

Ich freue mich darauf, dass wir heute zum Teil den Erfolg Ihrer Arbeit sehen dürfen.

Das freut mich ganz besonders und ich bin schon wahnsinnig gespannt, was Ihr, liebe Kinder und Jugendliche uns nachher zeigen werdet.

Ihr seid bestimmt schon ganz schön aufgeregt, genauso wie eure Betreuer auch.

Ich bin mir sicher, dass Ihr das toll machen werdet.

Zum Schluss möchte ich mich noch ganz herzlich bei Herrn Lorenzen und Herrn Ziegler, den beiden Vorsitzenden der Sparkasse Mecklenburg- Schwerin und der Sparkasse Lübz danken. Nicht nur, dass wir heute in Ihren Räumen diesen Preis verleihen dürfen, nein auch, dass Sie die Arbeit für die Kinder und Jugendlichen finanziell unterstützen und so mit dem Landkreis zusammen den Slogan „Ludwigslust-Parchim- Raum für Zukunft“ mit Taten füllen.

Bedanken möchte ich mich auch bei den Mitarbeitern des Fachdienstes Jugend, insbesondere Frau Gnadke. Sie haben die Veranstaltung vorbereitet neben Ihrer alltäglichen Arbeit, Absprachen getroffen, uns inhaltlich beraten. Dafür Danke.

Doch nun lassen Sie uns einen schönen gemeinsamen Nachmittag haben.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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Kinder-/Jugendarbeit braucht Verlässlichkeit und ausreichende Finanzen

31. Mai 2016  Uncategorized

Die Forderungen der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Kinder- und Jugendarbeit MV zur Landtagswahl 2016 sind wichtig, insbesondere das die LAG ihre Forderungen für die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in M-V an die Landespolitik heranträgt und diesen im Rahmen einer Demo am 6. Juni vor dem Schweriner Schloss Nachdruck verleihen wird.

Fakt ist, dass die Kinder- und Jugendarbeit in M-V ist seit Jahren unterfinanziert, ihre Zukunft ungewiss. Insbesondere für Kinder und Jugendliche, die in finanziell schwachen Elternhäusern aufwachsen, ist dies ein großer Nachteil. Wenn das Geld in den Familien fehlt, ist die Teilhabe an Freizeit, Erholung, Sport, Spiel und Kultur stark eingeschränkt oder gar unmöglich. Eine verlässliche, gut funktionierende Kinder- und Jugendarbeit kann maßgeblich dazu beitragen, besondere Problemlagen abzufangen und die Entwicklung der Kinder positiv zu beeinflussen.

Fakt ist, dass die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit müssen auf ein stabiles und langfristig angelegtes finanzielles Fundament gestellt werden. Das Land muss hierfür einen höheren Beitrag leisten und davon wegkommen, die Förderung allein von der Anzahl der 10- bis 26-Jährigen abhängig zu machen. Denn auch wenn deren Anzahl zurückgeht, werden die Aufgaben nicht weniger, im Gegenteil, die Herausforderungen werden zunehmend komplexer. Damit die Träger der Jugendarbeit langfristig planen können und die Beschäftigten eine gesicherte Perspektive erhalten, müssen die Fördermittelbescheide für einen längeren Zeitraum als bisher Gültigkeit haben.

Es hakt an allen Ecken und Enden, es ist höchste Zeit, das Kinder- und Jugendförderungsgesetz nach 19 Jahren zu novellieren. Das Land muss endlich seine Verantwortung für benachteiligte Kinder und Jugendliche stärker wahrnehmen und für Verlässlichkeit und eine auskömmliche Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit sorgen.

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Familien mit Problemen brauchen Rat und Unterstützung

31. Mai 2016  Uncategorized

Zu dem gestern und heute in Rostock stattfindenden Fachkongress „Schwanger in Mecklenburg-Vorpommern!? Familienplanung auf dem Prüfstand“, bleibt festzustellen, dass es für die Familienpolitik richtig und wichtig ist, dass das Thema Schwangerschaft in M-V in den Fokus genommen wird. Trotz rückläufiger Zahlen auch bei uns im Land, ist M-V nach Berlin und Bremen das Bundesland mit den meisten Schwangerschaftsabbrüchen. Gegenüber 2633 Abbrüchen im Jahr 2014, lag die Zahl 2015 bei 2614.

Die häufigste Ursache, warum Frauen sich für einen Schwangerschaftsabbruch in M-V entscheiden, sind bestehende finanzielle Probleme in den Familien. Für meine Fraktion ist dies erneut ein deutliches Indiz dafür, dass Niedriglöhne und andere Ursachen für Armut in M-V entschieden bekämpft werden müssen. Darüber hinaus dürfen Familien mit Problemen, Ängsten und Sorgen nicht allein gelassen werden.

Dazu gehört auch ein wohnortnahes und ausfinanziertes Netz von Schwangerschaftsberatungsstellen, wo Familien Rat und Hilfe finden. Wir werden uns bei den laufenden Beratungen im Sozialausschuss des Landtags dafür einsetzen, dass die Sach- und Personalkosten für die Beratungsstellen zu 95 Prozent übernommen und nicht wie vorgesehen auf 80 Prozent abgesenkt werden.“

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