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Pflegetour der Landtagsfraktion Die Linke MV vom 06.08-11.08.2012

09. August 2012  Uncategorized

Die Sommerpause ist vorbei. Die Arbeit ist wieder in vollem Gang.

Vom 06.08.- 11.08.2012 besuchten alle Abgeordneten meiner Fraktion Pflegeeinrichtungen im ganzen Land- von der Tagespflege, über das betreute Wohnen, bis hin zur ambulanten und zur stationären Pflege. Wichtig war für uns, die Situation der zu Pflegenden und der Pflegenden im Land mit eigenen Augen zu sehen. Leider gibt es im Bereich der Pflege viele Probleme.

Was uns immer wieder begegnete, sind die Berührungsängste der Gesellschaft mit Pflegeeinrichtungen. Oftmals erst im akuten Fall, wenn ein Familienangehöriger oder Ehegatte plötzlich zum Pflegefall wird, setzt man sich mit dem Thema Pflege auseinander. Wir meinen, Pflege muss mehr Beachtung und Anerkennung finden. Pflege geht uns alle früher oder später an.

Was uns ebenfalls begegnete, sind engagierte Pflegerinnen und Pfleger / Leiterinnen und Leiter vor Ort, die mit ganzem Herzen bei der Arbeit sind. Doch leider sind sie aus Kostengründen oftmals gezwungen, den zu Pflegenden tatsächlich nur zu körperlich pflegen. Für Zuwendungen und Fürsorge bleibt oftmals wenig Zeit. Dem gilt es entgegen zu wirken. Pflege darf nicht nur unter wirtschaftlichen Gründen betrachtet werden, sondern es geht um Fürsorge um die Menschen, um deren Leib und Seele.

Mehr zu unseren Positionen finden Sie unter: www.linksfraktionmv.de

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Wahlkreistour vom 02.- 13.Juli 2012

01. Juli 2012  Uncategorized

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vom 02.-13.Juli 2012 werde ich in vielen kleinen Gemeinden in meinem Wahlkreis über meine Arbeit informieren. Dazu verteile ich einen Flyer, denn Sie im Anhang finden. Vielleicht sehen wir uns ja!

Mein Flyer zum download

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Geschlechterbewusste Jungen- und Mädchenarbeit entwickeln

26. Juni 2012  Uncategorized

Der gleichstellungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter, und seine Kollegin, die kinder- und jugendpolitische Sprecherin Jacqueline Bernhardt, haben sich am 26.06.2012 mit Dirk Siebernik von der Genderfachstelle MV und Bernd Schröder, Vertreter des Sozialministeriums, zu einem Arbeitsgespräch getroffen, um über die Erarbeitung von Leitlinien für eine geschlechtersensible pädagogische Arbeit mit Jungen und Mädchen zu beraten.

„Es ist unabdingbar, die spezifischen Bedürfnisse von Mädchen und Jungen in Entwicklungs- und Lernprozessen zu kennen und entsprechende Handlungsanleitungen zur gezielten Förderung der Kinder und Jugendlichen in der pädagogischen Arbeit zu entwickeln“, erklärte Ritter am Montag in Schwerin. Solche Leitlinien dienten den pädagogischen Fachkräften als Handreichung, um die gesetzlich formulierte geschlechterbewusste Pädagogik zielführend umsetzen zu können.

„Um die Leitlinien für eine geschlechterbewusste Jungen- und Mädchenarbeit im Land auf den Weg zu bringen, wollen wir das Thema im Rahmen einer Selbstbefassung auf die Tagesordnung im Sozialausschuss bringen und streben eine Anhörung mit Fachleuten aus der Kinder-, Jugend- und Gleichstellungsarbeit an“, sagte Frau Bernhardt.

„Es ist wichtig, Jungen und Mädchen eine Entwicklung zu ermöglichen, die fernab von Rollenklischees und Geschlechterstereotypen erfolgt, damit sie ihre Fähigkeiten voll entfalten können und sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln“, so Ritter.

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Gesundheit der Kinder fördern – Gesundheitsziele überprüfen

23. Juni 2012  Uncategorized

Der Antrag der Linksfraktion „Chancengleich gesund aufwachsen – Kindergesundheitsziele weiterentwickeln“ ist am 21.06.2012 im Landtag kontrovers diskutiert worden. „Zum wiederholten Male praktizierten die Koalitionäre das Hase-Igel-Prinzip ‚Ick bin all hier‘“, erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin, am Donnerstag in Schwerin. Just in dem Moment, in dem die Linksfraktion ein Problem zur Sprache bringt, erklären SPD und CDU, sie seien in der Sache längst aktiv.“

„Mit der Ablehnung des Antrages verzichten die Koalitionäre auf eine konkrete Zielstellung, die mit den zu überarbeitenden Kindergesundheitszielen verbunden sein müssen“, so Koplin. Die Landesregierung müsse die vor fast zehn Jahren festgelegten Kindergesundheitsziele überprüfen und im Interesse der Kinder weiter entwickeln. „Da reicht eine Information im Internet, versteckt in einer dürren Statistik über den allgemeinen Gesundheitszustand der Bevölkerung nicht aus“, so Koplin. „Die Fakten müssen ausgewertet und konkrete Schlussfolgerungen gezogen werden.“

Aus Sicht der Linksfraktion hat die Präventionsarbeit eine zentrale Bedeutung für die Gesundheitsförderung. „Je früher diese ansetzt, desto eher hilft sie, damit die Kinder gesund bleiben“, so Frau Bernhardt. „Daher müssen auch die Beratungs- und Betreuungsangebote für werdende Eltern und junge Familien ausgebaut und auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.“

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Bürokratiedschungel in Kitas lichten – Geld für bessere Ausstattung nutzen

15. Juni 2012  Uncategorized

Die kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt, unterstützt und bekräftigt die Forderung des Paritätischen Wohlfahrtverbandes nach Bürokratieabbau in den Kitas. „Es ist dringend erforderlich und höchste Zeit, den bürokratischen Dschungel zu lichten“, erklärte Frau Bernhardt am Donnerstag in Schwerin. Es sei viel wichtiger, dass die Erzieherinnen und Erzieher ihre ohnehin knappe Zeit den Kindern widmen können und nicht mit dem Ausfüllen von zig Anträgen verschwenden.

„Aus diesem Grund hat meine Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen auch beantragt, dass die Landesregierung bis Ende 2013 einen Vorschlag zur Veränderung des Finanzierungssystems im KiföG vorlegt“, so Frau Bernhardt. Leider sei dies seitens der SPD und CDU mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt worden. „Wir werden uns aber weiter dafür einsetzen, dass das komplizierte, zum Teil undurchsichtige Finanzierungssystem geändert wird“, betonte Frau Bernhardt. Es sei nicht akzeptabel, dass Landesmittel für die überbordende Bürokratie verschleudert werden. „Dieses Geld muss direkt für die Verbesserung der Bedingungen in den Kitas eingesetzt werden, beispielsweise für eine schnellstmögliche Senkung des Fachkräfteschlüssels.“

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