Das muss drin sein!

10. Mai 2015  Uncategorized

Mit einem Informationsstand auf dem Ludwigsluster Wochenmarkt
starteten heute die Genossinnen und Genossen um die Landtagsabgeordnete
Jacqueline Bernhardt ihre Aktivitäten im Rahmen der bundesweiten
Kampagne der LINKEN „Das muss drin sein“. Damit will die Partei soziale
Schieflachen in der gesellschaftlichen Entwicklung benennen und wieder
stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Ziel der Kampagne ist
ausserdem, Bürgerinnen und Bürger zur Auseinandersetzung mit
gesellschaftlichen Missständen und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. So
hielten die ersten Passanten ihre Vorstellungen und Meinungen auf Papier
und Magnettafel fest.
Befristung und Leiharbeit stoppen
Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV
mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit
Das muss drin sein!Infostand 07-05-LWL-1

Infostand 07-05-WL-3

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Mahnen der Opfer

10. Mai 2015  Uncategorized

In Ludwigslust und am ehemaligen Lagergelände des KZ Wöbbelin wurde heute, am 70. Jahrestag seiner Befreiung, der verstorbenen Häftlinge und aller Opfer des Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieges gedacht. Mitglieder unserer Partei, darunter auch Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Helmut Holter, Jacqueline Bernhardt und Angelika Gramkow, nahmen an den Gedenkveranstaltungen teil, auf der letzte Überlebende bewegend den Anwesenden dankten und an sie appellierten, die Erinnerungskultur fortzuführen, sodass sich derartige Gräuel nie mehr wiederholen.
Bereits gestern wurde am Ehrenfriedhof in Wöbbelin von Angehörigen und auch vielen jungen Menschen, nicht nur der Toten gedacht, sondern auch ein neues Denkmal eingeweiht. Unser Kreisvorsitzender Marko Schmidt und Jacqueline Bernhardt gedachten mit einem Gebinde der bestatteten KZ-Häftlinge.
Die wenigen, noch lebenden und anwesenden Überlebenden des KZ Wöbbelin und der Todesmärsche mahnten einmal mehr: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus.1-Mai-2015 Woebbelin-6

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Besuch bei der LAG Kinder und Jugend in Schleswig-Holstein

26. April 2015  Uncategorized

Am gestrigen Samstag habe ich in Lübeck die LAG Kinder und Jugend der Partei DIE LINKE SH besucht und ihnen von der Kinderarmutskampagne in Mecklenburg-Vorpommern berichtet. Ich finde es gut, dass die LAG entschieden hat, mit ihren Mitteln und im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf das Thema Kinderarmut in Schleswig-Holstein hinzuweisen. In so einem reichen Land wie Deutschland darf es einfach nicht, dass Kinder und Jugendliche in Armut leben und die regierenden Parteien anscheinend nichts oder nur in unzureichendem Maße dagegen unternehmen wollen. Deshalb werden wir immer wieder darauf aufmerksam machen.

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Reibungslose Umsetzung der Vollverpflegung weiterhin offen

26. April 2015  Uncategorized

Reibungslose Umsetzung der Vollverpflegung weiterhin offen

Zu der heutigen Debatte im Landtag zum Antrag der Linksfraktion „Partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Kindertagesförderung gemeinsam mit den Eltern umsetzen“ bleibt mir nur festzustellen, dass wir grundsätzlich die Vollverpflegung begrüßen. Allerdings werden mit der Ablehnung unseres Antrags durch die Koalitionsfraktion deren Umsetzung die Unsicherheiten weiter bestehen.

Soll die Art der Betreuung – ob Ganztags-, Halbtags- oder Teilzeitplatz – die Vollverpflegung regeln oder umgekehrt? Was gehört genau dazu? Was bedeuten regelmäßige und konkrete Betreuungszeiten? Was wird wie bei wem abgerechnet? Das sind alles ungeklärte Fragen. Nicht nur die Eltern sind mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden, sondern auch die Träger der Kitas. Dies alles könnte durch eine Handreichung der Landesregierung landeseinheitlich geregelt werden.

Die Rechte der Eltern, ihr verankertes Mitspracherecht ist in dem ganzen Prozess glatt unter den Tisch gefallen, anstatt sich zusammen an eben diesen Tisch zu setzen und gemeinsam nach praktikablen Lösungen zu suchen. So empfinden viele Eltern die Ausübung des Passus der Vollverpflegung als Entmündigung. Die Tatsache, dass die Interessen der Eltern bei der Vollverpflegung berücksichtigt werden müssen, verlangt förmlich nach der Gründung eines Landeselternrates. Obwohl dieser im KiföG vorgeschrieben ist, existiert faktisch keine Interessenvertretung der Eltern auf Landesebene. Ich fordere die Landesregierung auf, ihrer Pflicht nachzukommen und diese auf den Weg zu bringen.

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Kita und Schule zukunftsfähig aufgestellt…

26. April 2015  Uncategorized

Eldena 1

Eldena 3
so mein Eindruck am Anfang dieser beim Besuch in Eldena. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Elke Ferner besichtigte sie die Grundschule, die erst vor wenigen Jahren komplett saniert und modernisiert wurde.
Übersichtliche Klassengrößen, schöne und helle Lern- und Projekträume, der Hort sowie die räumliche Nähe zur Kita und eine eigene Essenversorgung sind nur einige Vorteile, mit denen Schulleiterin Brigitte Gaeth für ihre Schule werben kann.
Auch in der benachbarten Kita „Eldespatzen“ ist Leiterin Jana Hahn recht zufrieden mit der Situation ihrer Einrichtung, obwohl es seit der Einweihung 2007 schon etliche Baumängel gab. Die konnten aber durch die Anstrengungen der Gemeinde nach und nach beseitigt werden, so dass für die Kinder wieder optimale Bedingungen herrschen. Neben den alltäglichen Schwierigkeiten mit Eltern und Ämtern, die auch hier mit viel Engagement angegangen werden, stellte Jana Hahn das Problem der Ausbildung bei Erzieherinnen und Erziehern heraus. Es käme auf eine qualitativ verbesserte Ausbildung vor allem im musischen und künstlerischen Bereich an. Die Ausbildung müsse wieder mehr als Studium angelegt sein. Eine Herabsetzung zu einer Berufsausbildung würde dem Bildungsauftrag der Kindertagesstätten langfristig nicht gerecht werden. „Auch müsse bspw. den immer häufiger auffallenden Sprach- und Bewegungsstörungen der Kinder mit dem verstärkten Einsatz von Logopäden und Ergotherapeuten begegnet werden.“ waren sich sowohl Brigitte Gaeth als auch Jana Hahn einig.
Die aktuelle Schulentwicklungsplanung des Kreises geht im Augenblick vom Erhalt des Grundschulstandortes Eldena aus und auch die Kita steht, was die Kinderzahlen angeht auf soliden Füßen. Das ist vor allem für Bürgermeisterin Elke Ferner wichtig, die sich mit ihrer Gemeindevertretung dafür einsetzt, Schule, Kita, Hort und Jugendclub in kommunaler Trägerschaft zu behalten und weiter zu entwickeln.
Jacqueline Bernhardt versprach jede Unterstützung im Landtag und auch in den kreislichen Gremien und will am 07.Mai zum 60.Jubiläum der Kita „Eldespatzen“ nochmal vorbeischauen.

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