Angebote der 24-Stunden-Kitas sichern

10. Mai 2018  Uncategorized

Das Angebot in Rostock und einigen weiteren Kommunen des Landes ist zu begrüßen. Das stellten wir bei Beratung im Sozialausschuss mit Vertreterinnen und Vertretern der Rostocker 24-Stunden-Kita fest. Es ist unbestritten, dass wir ein solches Angebot für Familien vorhalten müssen. In M-V gibt es viele Arbeitsplätze im Hotel- und Gaststättengewerbe, sowie im Handel, Gesundheit und Pflege. Das sind alles Bereiche, in denen in Schichten gearbeitet wird. Eine zuverlässige und qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung muss auch für Kinder zur Verfügung stehen, deren Eltern in solchen Schichtdiensten arbeiten.

Bislang wird das Angebot über das Bundesprogramm Kita Plus und die kommunale Ko-Finanzierung sichergestellt. Die Landesregierung muss auch ihren Beitrag leisten, um das Angebot darüber hinaus sicherzustellen. Die aktuelle Förderphase aus dem Bundesprogramm läuft im Dezember 2018 aus. Die Eltern, aber auch die Kommunen brauchen Planungssicherheit. In der bevorstehenden Novelle des KiföG müssen deshalb auch Regelungen zum Angebot der 24-Stunden-Kita in M-V geschaffen werden. Darüber hinaus ist die Finanzierung über eine Landesbeteiligung zu klären und langfristig sicherzustellen.

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Süßes, Informatives und Kulturelles gebündelt in Boizenburg

09. Mai 2018  Uncategorized

Ich besichtigte am Montag das Unternehmen Sweet Tec GmbH in Boizenburg. Das Werk produziert Süßigkeiten wie Fruchtgummi, Bonbons und Toffees.

Sweet Tec im Gespräch mit Herrn Schindler und Herrn Pauly

Herzlich begrüßt wurde ich von dem Geschäftsführer Produktion & Technik Herrn Klaus Pauly und dem Geschäftsführer Herrn Oliver Schindler. Beeindruckt war ich von der Food-Academy, einem dem Unternehmen angegliederten Verein, mit der Zielsetzung aktiv Ernährungskunde zu vermitteln. Es ist enorm wichtig unsere Kinder bereits in Kitas und Schulen für eine gesunde Ernährung und einen aktiven Lebensstil zu begeistern. Darüber hinaus kläre die Food-Academy über Ausbildungs- und Berufschancen in der Ernährungsbranche auf.

Spende von Sweet Tec für das Kinderfest

Verwundert war ich darüber, dass Sweet Tec keinen hauseigenen Kindergarten einrichten durfte. Ich halte es für sehr wichtig, dass die Kinder in der gesamten Arbeitszeit der Eltern betreut werden können. Das Kindeswohl darf hier nicht hinter Verwaltungsformalitäten zurückstehen. Zu begrüßen sei insofern, dass es gelungen ist eine Kooperationskita zu finden.

Anschließend besuchte ich das Amt Boizenburg-Land und sprach hier mit der Amtsvorsteherin Angelika Voß und dem leitendenden Verwaltungsbeamten Gunnar Drews. Themen wie die kommunale Finanzausstattung oder die Jugendsozialarbeit im Kreisbereich standen auf dem Plan.

Im Amt Boizenburg-Land

Die Finanzausgleichsgesetznovelle hat hier im Amtsbereich keinerlei Verbesserungen herbeigeführt. Anspruch und Wirklichkeit der Novelle klaffen hier sehr weit auseinander.

Sehr irritiert war ich, dass das Amt keine Jugendsozialarbeiter vorhält. Jugendsozialarbeit ist wichtig für eine chancengleiche Entwicklung aller Kinder und Jugendlichen. In der Vergangenheit wurden diese Stellen aus Europäischen Mitteln finanziert, derzeit übernimmt die Finanzierung der Landkreis, im Rahmen eines Modelprojektes, die im Erfolgsfalle verstätigt werden würde.

vor dem Fliesenmuseum

Auch das Logo aus Fliesen gesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschlands erstes und größtes Fliesenmuseum, wurde von dem Fliesenkünstler Lothar Scholz eröffnet, nach seinem Tod führt dessen Tochter Loreen es im Ehrenamt weiter.

 

mit Loreen Scholz und Christian Lemp

Es zeigt sich wieder einmal mehr wie wichtig das Ehrenamt für unser kulturelles Erbe ist, ohne das Ehrenamt würde es solche Einrichtungen wie das Boizenburger Fliesenmuseum gar nicht mehr geben. Es sei nur noch durch das Ehrenamt in vielen Städten und Gemeinden möglich kulturelle Einrichtungen am Leben zu erhalten, so auch der 100-jährige Theater-Dampfer „Minna“.

mit Christian Lemp auf „seinem“ 100-jährigem Theater-Dampfer „Minna“

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Schüler stimmen im Landtag über ,Wahlalter 16` ab

06. Mai 2018  Uncategorized

Meiner Einladung in den Landtag MV folgten, diese Woche, Schüler aus der Boizenburger Rudolf-Tarnow-Schule.

Begrüßung der Schüler der Rudolf-Tarnow-Schule Boizenburg

Der Besuch begann mit der Gesprächsrunde mit den jungen Besuchern und mir im Besucherraum des Schlosses.

Zusammensetzung des Landtages MV

Ich sprach die geschlechterparitätische Besetzung in den einzelnen Fraktionen an. Diese ist noch nicht hergestellt, so sind von 71 Abgeordneten im Landtag MV nur 18 Frauen. Die Meinungen der Schüler bestätigen, dass das Thema Gleichstellung nicht nur für die Linksfraktion ein Thema ist. Wir bleiben weiter dran.

der Landtagskalender

Ich war beeindruckt von den vielfaltigen Standpunkten der jungen Besucher zum ,Wahlalter 16´. Jugendliche haben ein ausgesprochenes politisches Interesse, welches frühzeitig gewürdigt und gefördert werden muss. Leider wurde letzten Herbst ein Vorstoß meiner Fraktion zum Thema: ,Wahlalter 16‘ im Landtag von den übrigen Fraktionen abgelehnt.

die Abstimmung zum ,Wahlalter 16`

Die Abstimmung hierzu unter der Besuchergruppe war mehrheitlich für das ,Wahlalter 16‘.

Nach einer kurzen Filmvorführung über die Zusammensetzung des Landtages und dessen geschichtlichen Hintergrund des Schlosses, stand auch eine Besichtigung des neuen Plenarsaals auf dem Plan. Im Plenarsaal konnten die Schüler, der Demokratieklassen ihre eigene Ministerriege wählen und auf den Ministerplätzen sitzen.

der neue Plenarsaal

das Ältesten Rat Zimmer

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Für was stehe ich als Landratskandidatin: 1. Neuer Politikstil! #EineLandrätin

06. Mai 2018  Uncategorized

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Amt Sternberger Seenlandschaft:  Tourismuspotentiale weiter voranbringen

05. Mai 2018  Uncategorized

Am Freitag setzte ich meine Tour durch die Ämter des Landkreises Ludwigslust-Parchim fort. In Sternberg und Umgebung habe ich wieder interessante Gespräche geführt. Mit dem Bürgermeister von Sternberg, Armin Taubenheim, habe ich unter anderem über Probleme bei der Entlastung von Eltern bei den Kita-Beiträgen, Investitionsstaus und unzureichende Finanzausstattung der kommunalen Ebene, schleppende Antragsbearbeitung bei Genehmigungsbehörden gesprochen.

mit Armin Taubenheim (Bürgermeister von Sternberg)

     Wie auch schon in vorangegangenen Gesprächen mit anderen Kommunalpolitikern aus dem Amt Sternberger Seenlandschaft, wurde mir gegenüber wieder einmal die Hoffnung geäußert, dass nach der Landratswahl das Amt von der Kreisverwaltung bewusster wahrgenommen wird. Offenbar erlebt die Region in den letzten Jahren eine Vernachlässigung durch den Kreis in ganz unterschiedliche Bereichen, die dringend überwunden werden muss.

mit dem Unternehmer-Ehepaar Christine und Jörg Klingohr

Darüber hinaus besuchte ich den „Golchener Hof“, um mit den Eheleuten Christine und Jörg Klingohr (aka Bauer Korl) über die kleine private Kita „De Dörpkinner“, aber auch über Tourismus und weitere Standbeine des Gesamtkomplex „Golchener Hof“ zu sprechen. Wenn ich meine Eindrücke zusammenfasse, kann ich festhalten: Dies ist ein Ort, an dem Kinder, Urlauber und alle anderen, die es wünschen, zu Ruhe kommen, sich (wieder) ‚erden’ können und für das weitere Leben fit gemacht werden.

… mit Fuchswelpe und Jens Kohlhaus

… bei den „Hybrid-Wölfen“

Im Anschluss daran besichtigte ich unter der kompetenten Führung des Geschäftsführers, Jens Kohlhaus, den „Kamelhof Sternberger Burg“ und kann auch hier beeindruckt feststellen: Große Visionen über eine innovative, erlebnisorientierte Präsentation der Tiere werden hier Stück für Stück umgesetzt. Die touristischen Planungen sind offenbar so ungewöhnlich, dass Kredit- und Fördermittelgeber kaum in der Lage sind, Risiko und Potential einzuschätzen.

… ganz nah bei den handaufgezogenen Elchen

Mit Blick auf die Termine an diesem Tag bleibt: Beide Unternehmen arbeiten mit großem Engagement und tollen Ideen an der Realisierung ihrer jeweiligen Visionen. Gemeinsam mit anderen Unternehmen bilden sie attraktive Angebote für Touristen in der Region. Derartige neuen innovativen Ideen im Bereich Tourismus und der Netzwerkgedanken sollten unbedingt vom Kreis und Land unterstützt werden.

… bei Wasserbüffel und Bison

… … … … … … … … … … … … …

Den Abschluss fand dann meine Tagestour bei einem politischen Kaffeeklatsch in Jülchendorf –– mit mir als Landratskandidatin.

Bei Angelika Gramkow im Garten

… bei strahlendem Sonnenschein

… bei Kaffee, Pflaumen-, Buttermilch- und Rhabarberkuchen

… ein schöner Abschluss für einen spannenden Tag

 

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