Jugendcamp der LINKEN- sei dabei!

02. März 2016  Uncategorized

Am 01.04.-03.04.2016 findet in Alt Kabel das Jugendcamp der LINKEN M-V statt. Bist du unter 35 Jahre und willst dich in der Erstellung unseres Wahlprogramms einbringen und eine schöne Zeit mit tollen Leuten verbringen? Dann meld dich bei uns!

Mehr Informationen findet du hier: Jugendcamp

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Neujahrsempfang der Stadtfraktion DIE LINKE Ludwigslust und von mir

20. Februar 2016  Uncategorized

Gestern, am 19.2.2016, fand traditionell der Neujahrsempfang der Stadtfraktion Die Linke Ludwigslust und von mir statt. Das ist unsere Art ‚Danke‘ zu sagen. Danke an die vielen Vertreter der Vereine und Verbände vom Sport, bis hin zu Kultur, von Politik bis hin zur Gesundheit. Jeden Tag, jeden Woche leisten ganz viele Menschen ehrenamtlich oder hauptamtlich, mit Herzblut ganz viel Engagement für die Menschen in unserer Region. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, dass Ludwigslust noch lebens- und liebenswerter wird. Dafür von uns ein riesengroßes DANKE!

Neujahrsempfang 02-2016

Neujahrsempfang02-2016a

Neujahrsempfang02-2016b

Neujahrsempfang02-2016c

Neujahrsempfang02-2016d

Neujahrsempfang02-2016e

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

M-V muss sich ein eigenes Bild über Kinderarmut im Land machen

19. Februar 2016  Uncategorized

Zur heutigen Pressemitteilung von Sozialministerin Birgit Hesse „M-V aktiv im Kampf gegen Kinderarmut“ erklärt die kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung vom Januar dieses Jahres weist in der Tat sinkende Zahlen bei der Kinderarmut aus. Das ist erfreulich. Auch Sozialministerin Hesse bewertet in der Antwort auf meine Kleine Anfrage ‚Aktuelle Zahlen zur Kinderarmut in M-V‘ (Drs. 6/5129) diese Tendenz positiv und macht die gute Arbeit der Landesregierung dafür verantwortlich. Dies zeigt zumindest, dass die Landesregierung inzwischen anerkannt hat, dass Kinderarmut in M-V ein ernst zu nehmendes Problem ist. Verwunderlich ist allerdings, dass Ministerin Hesse noch im Januar 2014 die Vorgängerstudie derselben Stiftung infrage gestellt sowie deren Erhebungsmethoden und Ergebnisse bezweifelt hat. Darin waren freilich noch höhere Zahlen zur Kinderarmut ausgewiesen.

Egal, wie die Ministerin es dreht und wendet – trotz Absinkens der Armutsquote rangiert M-V bundesweit bei der Kinderarmut ganz oben. Ohnehin ist jedes Kind, das in Armut aufwachsen muss, eines zu viel. Um genaue belastbare Kenntnisse über die tatsächliche Lage in den einzelnen Landesteilen zu erlangen und passgenaue Gegenstrategien entwickeln zu können, fordert meine Fraktion eine landeseigene Statistik zur Kinderarmut. Daran sollte auch Ministerin Hesse ein Interesse haben. Dann ist sie nicht länger darauf angewiesen, Daten, die andere Institute bereitstellen, so zu interpretieren, wie es ihr gerade in den Kram passt.“

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

„Gesichter gegen Armut“ ab jetzt in Schwerin

18. Februar 2016  Uncategorized

Heute wurde im Stadthaus Schwerin die Ausstellung „Gesichter gegen Armut“ eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 30.03.2016 im Stadthaus Schwerin zu sehen. Die Ausstellung, erstellt vom Fotografen Bastian Lastin, ist eine Begleitausstellung zu dem AWO Forschungsbericht „Aspekte der Armut“. Sie zeigt Menschen, die von Armut betroffen sind und erzählt deren Geschichte. Es ist richtig und wichtig, Armut immer wieder in der Öffentlichkeit zu thematisieren. Wir haben höchsten Respekt vor den Menschen, die den Mut hatten, ihr Gesicht zu zeigen. Armut gehört aus der Tabuzone raus. Nur so kann für dieses Thema sensibilisiert werden und nur so können die Ursachen bekämpft und die Folgen gemindert werden. Auch unsere Linksfraktion wird sich weiter wie bisher im Parlament dafür einsetzen, dass Armut thematisiert wird und der Bericht der AWO zum Gegenstand des parlamentarischen Verfahrens gemacht wird. Armut von den Kindern bis zu den Senioren muss endlich bekämpft werden, statt ignoriert!IMG_8700

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.

Bundeswehr raus aus den Schulen und Kitas

18. Februar 2016  Uncategorized

Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag (Drs. 18/7146) erklären die kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt, und der friedenspolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter:
Jacqueline Bernhardt: „Mit Erschrecken müssen wir feststellen, dass die Bundeswehr nicht nur an den Schulen im Land um Nachwuchs wirbt, sondern bereits bei den Kleinsten vorstellig wird. So bestehen etwa mit der Integrativen Kita ‚Siebenbuche Sanitz‘ seit 2004 Verbindungen. Ein- bis zweimal im Jahr besuchen die Steppkes die Kaserne, einmal im Jahr kommen Soldatinnen und Soldaten in die Kita. Die Bundeswehr mimt mit derartigem Engagement die Wohlfahrtsbringerin, verfolgt in Wahrheit knallharte eigene Interessen. Sie will das Ansehen der Truppe steigern und den kleinen Kindern ein attraktives Leben als Soldatin und Soldat vorgaukeln. Die Kinder sollen in den Kitas ein friedliches Miteinander lernen und nicht den Sinn von Kriegen. Deshalb gilt wie bei den Schulen auch: Bundeswehr raus aus den Kitas!
Peter Ritter: „Die Bundeswehr hat an Schulen, in Kitas und Einrichtungen der Jugendhilfe nichts verloren. Waffen, Krieg und die Vorbereitung auf kriegerische Einsätze sind denkbar untaugliche Mittel, Konflikte zu lösen. Im Gegenteil, Kriege bringen Tod, Leid und Zerstörung und zwingen Abertausende von Menschen in die Flucht. Kinder und Jugendliche müssen lernen, dass Konflikte ohne Krieg und Gewalt gelöst werden müssen – sonst wird der Teufelskreis nie durchbrochen. Deshalb muss Schluss sein mit der Propaganda der Bundeswehr bei Kindern und Jugendlichen!

Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz.


Alle Formularfelder sind erforderlich.







Alle Formularfelder sind erforderlich.

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen