Rechte und Bedürfnisse von Kindern endlich ernst nehmen

17. September 2019  Uncategorized

Zur Aktionswoche Kinderschutz „Gemeinsam für das Wohl unserer Kinder und Jugendlichen“:

Es ist richtig und nach wie vor notwendig, mit der Aktionswoche auf die Probleme rund um den Kinderschutz aufmerksam zu machen. Immer noch werden Kinderrechte und -wünsche viel zu wenig respektiert, gibt es keine Chancengleichheit beim Aufwachsen von Kindern, fast jedes dritte Kind lebt in Mecklenburg-Vorpommern in Armut.

Wenn wir hier im Land nach dem Motto der diesjährigen Aktionswoche die ‚Rechte und Bedürfnisse von Kindern auf den Prüfstand‘ stellen, werden erhebliche Defizite deutlich. So hat die Landesregierung immer noch keine Bundesratsinitiative ergriffen, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, trotzdem es dazu einen Beschluss des Landtags gibt. SPD und CDU haben dies offenbar auch nicht geplant. Auch bei der Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung, tausend Mal auch im Landtag debattiert, sind wir nicht weiter gekommen. Obwohl Sozialministerin Stefanie Drese Ende letzten Jahres dieses Anliegen als ihren Schwerpunkt erklärt hat, ist bis heute nichts geschehen. Auch die Mittel für die Kinder- und Jugendarbeit müssten dringend aufgestockt werden, sie ist seit Jahren unterfinanziert und in vielen Regionen kaum noch aufrechtzuerhalten.

Diese Landesregierung spricht bereits sehr lange vom Kinderland M-V, allerhöchste Zeit, dass sie dafür auch aktiv wird.

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Gemeinsam für den Erhalt der Kinderstation in Parchim

13. September 2019  Uncategorized

Nach dem parteiübergreifenden, offenen Brief von Abgeordneten der SPD und der Partei DIE LINKE kam es am Freitag, dem 13. September 2019 zu einem Gespräch zwischen Vertretern der Klinikleitung Herrn Geißner, Herrn Groß und Dürkopp und den Vertretern der SPD und den Linken, Herrn Brade, Herrn Pinnau, Herrn Koplin, Frau Pulz und ich. In einem offenen Gespräch stellte die Klinikleitung der Asklepios Klinik Parchim die Vergangenheit dar, wie es zu der Situation bezüglich der Kinderstation kommen konnte. Das größte Problem ist der Fachkräftemangel bei Kinderärzten deutschlandweit. Im Gespräch konnten Anregungen gegeben werden, dass neben den Annoncen in Fachzeitschriften und im Internet, auch lokale Zeitschriften, wie die Pendlerpost genutzt werden könnten, um Ärzte zu gewinnen. Im Ergebnis sprach sich die Klinikleitung dafür aus, die Kinderstation langfristig und stabil zu sichern. An der Zukunft der Geburtenstation habe es aus Klinikleitungssicht nie Zweifel an deren Bestand gegeben. 

Die Menschen in Parchim und Umgebung haben Ängste, die in der Vergangenheit durch Artikel in den Zeitungen oder in anderen Medien nicht genommen werden konnten. Das größte Problem sei die Kommunikation, im Prozess auch die Bevölkerung mitzunehmen und Ängste zu nehmen. Deshalb machten die Politiker den Vorschlag, in einem öffentlichen Forum in Parchim den Prozess darzustellen, Fragen zu beantworten und einfach deutlich zu machen, dass eine Region gemeinsam an dem Erhalt der Kinderstation interessiert ist. Dies werde die Klinikleitung prüfen. Die Klinikleitung und die Politiker vereinbarten im Austausch zu bleiben, damit man gemeinsam für den Erhalt der Kinderstation kämpfe.

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Gemeinsam für den Erhalt der Kinderstation in Parchim

13. September 2019  Uncategorized

Nach dem parteiübergreifenden, offenen Brief von Abgeordneten der SPD und der Partei DIE LINKE kam es am Freitag, dem 13. September 2019 zu einem Gespräch zwischen Vertretern der Klinikleitung Herrn Geißner, Herrn Groß und Dürkopp und den Vertretern der SPD und den Linken, Herrn Brade, Herrn Pinnau, Herrn Koplin, Frau Pulz und mir. In einem offenen Gespräch stellte die Klinikleitung der Asklepios Klinik Parchim die Vergangenheit dar, wie es zu der Situation bezüglich der Kinderstation kommen konnte. Das größte Problem ist der Fachkräftemangel bei Kinderärzten deutschlandweit. Im Gespräch konnten Anregungen gegeben werden, dass neben den Annoncen in Fachzeitschriften und im Internet, auch lokale Zeitschriften, wie die Pendlerpost genutzt werden könnten, um Ärzte zu gewinnen. Im Ergebnis sprach sich die Klinikleitung dafür aus, die Kinderstation langfristig und stabil zu sichern. An der Zukunft der Geburtenstation habe es aus Klinikleitungssicht nie Zweifel an deren Bestand gegeben. 

Die Menschen in Parchim und Umgebung haben Ängste, die in der Vergangenheit durch Artikel in den Zeitungen oder in anderen Medien nicht genommen werden konnten. Das größte Problem sei die Kommunikation, im Prozess auch die Bevölkerung mitzunehmen und Ängste zu nehmen. Deshalb machten die Politiker den Vorschlag, in einem öffentlichen Forum in Parchim den Prozess darzustellen, Fragen zu beantworten und einfach deutlich zu machen, dass eine Region gemeinsam an dem Erhalt der Kinderstation interessiert ist. Dies werde die Klinikleitung prüfen. Die Klinikleitung und die Politiker vereinbarten im Austausch zu bleiben, damit man gemeinsam für den Erhalt der Kinderstation kämpfe.

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Alle Jahre wieder – Koalition ignoriert Appell des Bürgerbeauftragten

11. September 2019  Uncategorized

In der heutigen Sitzung des Rechtsausschusses lehnten die Koalitionsfraktionen erneut Forderungen des Bürgerbeauftragten Matthias Crone ab:

Seit Jahren sind die zu langen Gerichtsverfahren Dauerthema im Bericht des Bürgerbeauftragten des Landes. Heute mahnte Matthias Crone erneut an, das Problem anzupacken. Eine Beschlussempfehlung meiner Fraktion, die Gerichte personell und sachlich besser auszustatten, stieß bei SPD und CDU aber wieder auf taube Ohren. Ablehnung erfuhr auch unser Antrag, für eine bessere finanzielle Situation im Betreuungswesen zu sorgen. Auch dies hatte der Bürgerbeauftrage nachdrücklich gefordert.

Es wird der Person und der Funktion des Bürgerbeauftragten nicht gerecht, wenn alle Probleme, auf die er hinweist, lediglich zur Kenntnis genommen und für erledigt erklärt werden. Für die betroffenen Männer und Frauen im Land sind die Probleme damit noch längst nicht erledigt.

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Kinderstation in Parchim muss erhalten bleiben

10. September 2019  Uncategorized

Im Vorfeld eines Gesprächstermins, anlässlich der Schließung der Kinderstation in Parchim, mit der Geschäftsführung des Krankenhauses Parchim, zeigen wir uns, die linke Kreistagsabgeordnete Steffi Pulz und ich besorgt. 

Die bereits seit Längerem im Gespräch befindliche Schließung der Kinderstation in Parchim sorgt bei den Menschen und vor allem bei den Mitarbeitern für Unsicherheiten. Die Situation müsse schnellstmöglich im Sinne des Erhalts der Kinderstation beendet werden. Nur mit einem Votum der Geschäftsführung zu der Kinderstation wäre dies ein ausreichendes Zeichen an Ärzte*innen und Schwestern zu bleiben und sich zu bewerben. Die gestern in der SVZ verlautbare Kündigung von Krankenschwestern sei keine gute Entwicklung und ist zu bedauern. Wir werden alles tun, um die Kinderstation in Parchim zu erhalten und sammeln Unterschriften für den Erhalt der Kinderstation. Schließlich sei der Bedarf nach einer solchen Station in Parchim nach wie vor gegeben. Man habe sich gemeinsam mit Politikern der SPD in einem offenen Brief an die Leitung des Krankenhauses gewandt, um ein verstärktes Bemühen bei der Suche nach Fachärzten einzufordern. 

Es sei zu begrüßen, dass die Geschäftsführung des Krankenhauses unserem Gesprächswunsch nun nachkommt. „Die bereits länger andauernde Schließung der Kinderstation in Parchim sorgt bei den Menschen der Stadt für viel Frustration und Sorge“, ergänzt Steffi Pulz. Dies würde ihr in Vorortterminen, wie den Marktgesprächen in Parchim immer wieder bestätigt werden. Die Befürchtung sei die, dass die Kinderklinik Parchim das gleiche Schicksal ereile, wie die Geburtenstation in Ludwigslust.

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