Zu Besuch in der Kita ‚Kleine Strolche’ in Ganzlin

13. März 2019  Uncategorized

Alles neu und schön, und trotzdem nicht nur ‚eitel Sonnenschein’

In dieser Woche besuchte die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion MV, Jacqueline Bernhardt, die kommunale Kita ‚Kleine Strolche“ in Ganzlin und sprach mit der Leiterin, Ines Schwager, die sich in den kommenden Tagen in den Mutterschutz verabschieden wird, und dem Bürgermeister, Jens Tiemer. „Wenn ich mich an die Bedingungen in der Kita vom Jahresanfang 2018 erinnere, so bin ich heute hellauf begeistert, welch gute Bedingungen die Kinder und Mitarbeiter durch den Neubau der Kindertagesstätte hier in Ganzlin haben“, stellt die Landtagsabgeordnete freudig fest.

Jens Tiemer (Bürgermeister), Ines Schwager (Kita-Leiterin), Jacqueline Bernhardt (MdL)

Der Bürgermeister machte deutlich, dass durch die Unterstützung des Landkreises und durch ein ansässiges Unternehmen es möglich war, dass die Einrichtung in bester Qualität ausgestattet werden konnte und dass die Kinder und die Mitarbeitenden nun beste Bedingungen vorfinden. Von einer tollen Leiterin und einem engagierten Team wird hier eine Qualität geboten, die sich in der Region herumspricht. „Zurzeit besuchen 39 Kinder die Einrichtung. Wie ich erfahren konnte, es ist aber bereits absehbar, dass die per Betriebserlaubnis gestattete Zahl von 42 Kindern bald erreicht sein wird. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die räumliche Kapazität von 49 Kindern ausgeschöpft werden wird“, mutmaßt die Landtagsabgeordnete und sie führt weiter aus: „Aber auch in dieser Kita herrscht nicht nur ‚eitel Sonnenschein’; die Geschwisterkind-Regelung zeigt sich als bürokratisches, schwerfälliges Ungetüm. Die versprochenen Gelder fließen immer noch nicht, so dass die Gemeinde, als Träger der Kita, zum Teil Ausnahmegenehmigungen erteilt, um Eltern in finanziellen Zwangslagen zu entlasten. Hier muss schnellstmöglich gehandelt werden, damit die Ermäßigung bei den Eltern, denen sie zusteht, auch ankommt.”

Einen anderen Punkt gab die Kita-Leiterin der Landespolitikerin mit auf den Weg, indem sie großes Unverständnis darüber äußerte, dass in der bevorstehenden Kita-Novelle Hausaufgabenhilfe durch die Kita-Mitarbeitenden vorgesehen ist. Eine weitere Aufgabe, die in den Kitas abgeladen wird. Abgesehen davon, dass die Mitarbeitenden für diese spezielle Aufgabe gar nicht ausgebildet seien, sollten Eltern nicht aus der Pflicht entlassen werden.

Kita ,Kleine Strolche‘ – Alles neu und schön (auch bei Regenwetter)

Abschließend merkt die Abgeordnete an: „Ich habe eine engagierte Leiterin und einen Bürgermeister erlebt, der hinter seiner Kita steht, dem es weiterhin gelingt einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen und der sich auf den Sommer freut, weil er dann das Thema ‚digitaler Ausbau’ als erledigt abhaken kann.“

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