Schulbauprogramm muss aufgestockt werden

22. Januar 2019  Uncategorized

Gemeinsam mit der zuständigen Sprecherin der Linksfraktion M-V für Bauangelegenheiten Eva-Maria Kröger, folgte ich einer Einladung des Bürgermeisters der Stadt Zarrentin, Herrn Klaus Draeger. 

Ute Spriewald (wissenschaftliche Mitarbeiterin Bereich Bau); Eva-Maria Kröger (Landtagsabgeordnete der Linksfraktion); Herr Klaus Draeger (Bürgermeister Zarrentin), Frau Jutta Piontek (leitende Verwaltungsangestellte)

Hauptgesprächsthema war der geplante Neubau eines Schulzentrums in Zarrentin. Geplant ist, dass zukünftig die Grundschule und die Regionale Schule sich auf einem Gelände befinden und so die zum Teil sanierungsbedürftigen Gebäude der Grundschulen in einem Schulzentrum zusammengeführt werden. Dies soll den steigenden Schülerzahlen in Zarrentin gerecht werden und den Schulstandort Zarrentin attraktiver machen. Das Vorhaben kostet circa 30 Millionen Euro, wofür noch ein großes Finanzierungsloch zu decken ist. Allein wird Zarrentin dies nicht stemmen können. Einmal mehr zeigt sich, dass die Bevölkerungsprognose aus dem Jahr 2011 längst überholt ist. Zum Glück haben wir mehr Kinder als erwartet. Das stellt uns jedoch vor die Probleme, dass wir mehr Kitaplätze, mehr Schulplätze im gesamten Land brauchen. 

Wir fordern deshalb gegenüber der Landesregierung endlich die Bevölkerungsprognosen den tatsächlichen Bedarf anzupassen, um eine gute Grundlage zur Planung der Kita- und Schulplätze zu haben. Zudem muss das Schulbauprogramm der Landesregierung aufgestockt werden. Nicht nur Zarrentin hat eine sanierungsbedürftige Schule mit zu wenig Platz für die Schüler. Dies erlebe ich vielerorts im gesamten Landkreis Ludwigslust-Parchim. Die Gemeinden können die Sanierung von Schulen oder Schaffung neuer Plätze nicht allein stemmen, da ihnen selbst der Handlungsspielraum fehlt, dies notwendige Arbeiten alleine zu finanzieren. Deshalb ist hier das Land gefragt. Das Land muss mehr Geld für die Kommunen bereitstellen. 

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