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DAS MUSS DRIN SEIN!

22. Juni 2015  Uncategorized

Echt heiß!
Am Pendlerparkplatz in Bandenitz erwarteten heute unsere Mitglieder die Frühaufsteher mit heißem Kaffee, einem kleinen Frühstück, Flyer und netten Gesprächen im Zuge der Kampage Das muss drin sein.
Mehr erfahrt ihr im Artikel:

http://www.die-linke-lup.de/startseite/meldungen/detail/zurueck/aktuelles-17/artikel/echt-heiss-linke-wecken-mit-kaffee-die-lebensgeister/

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DESK Verfahren ist überflüssig – Gelder sinnvoll einsetzen

16. Juni 2015  Uncategorized

Zur Vorstellung des Projektberichts „Was hat das KiföG MV gebracht? Summative Evaluation“ auf der heutigen Landespressekonferenz, kann ich nur sagen, dass jährlich durch das Land fünf Mio. Euro für Kitas in ‚schwieriger sozialräumlicher Lage‘ bereitgestellt werden, damit diese das sogenannte Dortmunder Entwicklungsscreening (DESK-Verfahren) durchführen. In den kommenden zwei Jahren soll der Betrag noch einmal um zwei Mio. Euro aufgestockt werden. In dem Bericht wird empfohlen, dieses Screening in weiteren Kitas mit Kindern, die einen ‚niedrigen Sozialstatus‘ aufweisen, einzuführen. Insgesamt in 200 von über 1000 Kitas soll das DESK Verfahren installiert werden. Dabei soll der Entwicklungsstand von 3- bis 6-jährigen Kindern in den Bereichen Motorik, Sprache, sozial-emotionale Entwicklung sowie zur Gesamtentwicklung ermittelt werden.

Aus unserer Sicht ist das DESK-Verfahren nicht erforderlich. Jede Erzieherin und jeder Erzieher in allen Kitas des Landes ist bereits heute verpflichtet, die Entwicklung jedes Kindes zu beobachten und zu dokumentieren. Dafür werden Beobachtungsbögen genutzt, die sich bewährt haben und den Entwicklungsstand präzise darstellen. Sie können im Ergebnis gezielt für die Betreuung und Förderung entwicklungsverzögerter Kinder genutzt werden.

Gegen Ende der Kindergartenzeit wird auf dieser Grundlage der abschließende Bericht formuliert, der mit den Eltern ausgewertet wird. Diese entscheiden, ob sie den Bericht an die künftige Schule weiterleiten. Die DESK-Dokumentation ist nicht nötig. Das dafür eingesetzte Geld könnte nützlicher verwendet werden, etwa zur Absenkung des Betreuungsschlüssels im Krippenbereich auf 1:5. Damit hätten die Erzieherinnen und Erzieher mehr Zeit, sich jedem Kind verstärkt zuzuwenden.“

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Jeder Tag sollte ein Kindertag sein

08. Juni 2015  Uncategorized

Anlässlich des Kindertages gab es am 06.06.602015 in Ludwigslust das Kinderfest der LINKEN. Viele Kinder und Eltern nahmen an diesem Kinderfest teil. Besonders rührend war ein Kind, dass meinte, so ein schönes fest habe es noch nie gefeiert. Wir werden auch weiterhin an den folgenden Jahren dieses Kinderfest durchführen. Nicht nur um gemeinsam den Kindern und Eltern einen schönen Tag zu verbringen, sondern auch um immer wieder die Rechte der Kinder in den Mittelpunkt zu heben. Jeder Tag sollte ein Kindertag sein.

Zuvor war in gemeinsam mit meiner Kollegin, Regine Lück, beim Demokratie- und Kinderfest in Lübtheen. Wir haben dort gemeinsam mit Clown Fredy die Initiative des Landtages „Wir- Erfolg brauch Vielfalt“ unterstützt.

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Überraschung zum Kindertag

01. Juni 2015  Uncategorized

Großes Erstaunen am Internationalen Kindertag bei den Schülerinnen und Schülern der Pestalozzi- Schule in Ludwigslust am Montagmorgen, als sie ihre Frühstückstüten einmal nicht von den Mitarbeiterinnen der Tafel in Ludwigslust, sondern von mir. Ich half bei der Vorbereitung der Frühstücksportionen, die jeden Morgen von der Tafel Ludwigslust in der Schule ausgeteilt werden. Regelmäßig werden es mehr Kinder, die kein Essen von zu Hause mitbekommen, sei es aus Unachtsamkeit der Eltern oder weil diese es sich oft nicht leisten können. „Jeder weiß eigentlich, wie wichtig regelmäßiges und gesundes Essen vor allem für Schulkinder ist. Deshalb ist uns die Unterstützung durch Frau Bernhardt sehr willkommen.“ freute sich die stellvertretende Schulleiterin, Susanne Hupka. Ich hatte zusätzlich zum obligatorischen Pausenbrot frische Wurst, ein Getränk und eine Kinderüberraschung spendiert. Auf diese Weise wollte ich den Kindern eine kleine Freude bereiten und auch den fleißigen Mitarbeiterinnen der Tafel um Koordinatorin Eveline Jobczynski dafür danken, dass Sie durch ihr tägliches Engagement einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Kinderarmut leisten.

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Internationaler Kindertag: Kampf gegen Kinderarmut ernst nehmen

29. Mai 2015  Uncategorized

Am kommenden Montag stehen die besonderen Bedürfnisse der Kinder und besonders die Kinderrechte im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Sie sollen stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Ein wichtiges Anliegen ist die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Kindern, die von Armut betroffen sind. Nach der jüngsten Bertelsmann-Studie hat Kinderarmut alarmierende Ausmaße angenommen. In MV ist jedes dritte Kind davon betroffen, im Bundesvergleich liegt das Land auf dem vorletzten Platz. Für Kinder und Jugendliche, die in Armut aufwachsen, hat dies gravierende Folgen. 20 Prozent der Kinder im Grundsicherungsbezug müssen in beengten Wohnverhältnissen leben; drei von vier Kindern in Hartz-IV-Familien können keinen Urlaub von mindestens einer Woche machen, bei jedem 10. Kind mit SGB-II-Bezug besitzen nicht alle Haushaltsmitglieder ausreichende Winterkleidung.

Es ist eine Schande, dass in MV seit Jahren derart viele Kinder und Jugendliche in Armut leben müssen. Genauso lange ignoriert die Landesregierung diesen Missstand bzw. geht diesen nur halbherzig an. In den Antworten zu diesem Komplex in der Großen Anfrage meiner Fraktion heißt es lapidar: ‚In MV besteht kein erhöhtes Armutsrisiko für Kinder, was die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe betrifft.‘ Auf die Frage, wie viele Kinder und Jugendliche in Armut leben, kann die Landesregierung keine Aussagen treffen.

Wir werden das Thema auf der kommenden Landtagssitzung erneut auf die Tagesordnung setzen. Wir fordern von der Landesregierung, darüber zu informieren, wie die in der Unterrichtung ‚Stellungnahme der Landesregierung zur Umsetzung des Berichts zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in MV‘ vom Juni 2010 (Drs. 5/3597) aufgezeigten Maßnahmen umgesetzt wurden und wie diese künftig weiter umgesetzt bzw. fortentwickelt werden sollen. So wird darin beispielsweise empfohlen, sich für eine nachvollziehbare Ermittlung eines für Kinder und Jugendliche spezifischen Hartz-IV-Regelsatzes einzusetzen, der sich an kindlichen Entwicklungsphasen und einer kindgerechten Persönlichkeitsentfaltung auszurichten hat.

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