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Stuhlpatenschaft für die Mallisser Grundschule

06. September 2015  Uncategorized

Der Jugend- und Kulturverein Wanzeberg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Ideen und Projekte der außerschulischen Bildungsarbeit zu entwickeln sowie geografische und historische Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Malliß zu erhalten und zu unterhalten. Eines dieser Projekte, die „Stuhlpatenschaft“ findet nun zu Beginn des neuen Schuljahres ein vorläufiges Ende. Der Verein hatte prominente ehemalige Schüler der Grundschule Malliß gebeten, eine solche Stuhlpatenschaft zu übernehmen, damit die Bestuhlung des Schulspeisesaals erneuert werden kann. Zu den ehemaligen Schülern gehört auch Helmut Holter, Vorsitzender der Linksfraktion im Landtag M-V, für den es Ehrensache war, dieses Projekt mit einer persönlichen Spende zu unterstützen. Zusammen mit den Einnahmen der Landtagsfraktion DIE LINKE MV aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf beim Tag der offenen Tür im Juni 2015 konnten so 10 neue Stühle finanziert werden. Gemeinsam mit Jacqueline Bernhardt, kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion nahm Helmut Holter am Donnerstag in Malliß an einer kleinen Übergabe-, Kennzeichnungs- und Dankeschönveranstaltung teil.
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Zu niedrige Förderung der Kinder- und Jugendarbeit ist ein Armutszeugnis

06. September 2015  Uncategorized

Zur Ankündigung von Sozialministerin Birgit Hesse am 4.9.2015, dass die Jugendarbeit im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gefördert wird, muss man feststellen, dass die wirklich kein Anlass für die Landesregierung sein sollte, sich zu rühmen. Es bleibt bei der deutlichen Unterfinanzierung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Der seit 1998 gleichgebliebene Betrag von mageren 5,11 Euro pro Kind und Jugendlicher im Alter von 10 bis 26 Jahren geht völlig an den Bedarfen vorbei und berücksichtigt weder Tarifsteigerungen noch die Steigerung der allgemeinen Kosten. Wenn wir die Zukunft der Kinder und Jugendlichen wirklich ausreichend absichern wollen, dann muss dieser Betrag endlich erhöht werden.

Zum anderen gehört die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit klar gegliedert und ausreichend finanziert. Im Entwurf zum anstehenden Doppelhaushalt herrscht in diesem Bereich das reinste Kuddelmuddel. Hier fallen Gelder weg, da werden Mittel verschoben, aber unter dem Strich steht weniger Geld für die Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung. Das ist die Realität. Die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit muss endlich auf eine realistische, bedarfsgerechte Grundlage gestellt, die dauerhafte Unterfinanzierung beendet werden. Deshalb muss im Kinder- und Jugendförderungsgesetz nachjustiert werden.

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Stimmen Sie am 6.9.2015 mit JA

29. Juli 2015  Uncategorized

Gemeinsam mit Sebastian Schmidt, Claudia Kappel, Tom Scheidung und Anette Hartmann hingen wir heute in Wittenförden, im Landkreis Ludwigslust-Parchim, das Plakat zum Volksentscheid gegen die Gerichtsstrukturreform auf. Am 6.9.2015 sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Stimme zum Volksentscheid gegen die Gerichtsstrukturreform abzugeben. Wenn auch Sie gegen den Schließung der Gerichtsstandorte sind und für eine bürgernahe Justiz wie bisher, dann stimmen Sie am 6.9.2015 mit „JA“.

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Erfahrungen zu meinen Praxistagen in einer Kita

22. Juli 2015  Uncategorized

In der Zeit vom 20. Juli- 22. Juli 2015 absolvierte ich in der Kindertagesstätte der Volkssolidarität „Regenbogen“ in Stralendorf ein Praktikum. In den drei Tagen begleitete ich verschiedene Bereiche der Kindertagesstätte. Am Montag begann ich mein Praktikum im Hort, der gleichzeitig der Grundschule des gymnasialen Schulzentrums in Stralendorf angegliedert ist, was durchaus seine Vorteile hat, wie zum Beispiel der besseren Absprache von Erzieherinnen des Hortes und der Grundschullehrer. Am zweiten Tag besuchte ich den Kindergarten, wo aufgrund der Ferienzeit aktuell 8 Kinder im Alter von 3- 6 Jahren betreut werden. Das Praktikum hat mir den wichtigen Blick in die Praxis gewährt. Es ist für mich wichtig, die Praxis zu kennen, um so die dortigen Probleme im Kreis- und Landtag vertreten zu können. Es wird mir bei solchen Praktikas sehr deutlich, was für einen harten und verantwortungsvollen Job die Erzieherinnen und Erzieher tagtäglich leisten. Diese Arbeit kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Gleichzeitig wird im Gespräch mit den Erzieherinnen und Erziehern deutlich, dass wir weiter die Rahmenbedingungen verbessern müssen, wenn wir in Mecklenburg-Vorpommern eine qualitativ hochwertige Bildungsarbeit in den Kindertagesstätten leisten wollen, um so wirklich jedem Kind von Anfang an eine gute Bildung zu gewähren. Ganz oben steht da die Verbesserung der Fachkraft- Kind- Relation. Mit 1:15 im Kindergarten und 1:22 im Hortbereich ist es wirklich sehr schwer, jedes Kind individuell zu fördern. Deshalb muss die Verbesserung der Fachkraft-Kind- Relation oberste Priorität haben. Insofern hoffe ich, dass die Versprechen der SPD im Rahmen des am Dienstag für verfassungswidrig erklärten Betreuungsgeldes, dieses Geld in die Verbesserung der Qualitätsstandards in den Kitas einzusetzen keine Lippenbekenntnisse sind, sondern auch die SPD- Landtagsfraktion zu ihren Worten steht. Leider war diese bei der letzten Landtagsdebatte, wo wir unseren Antrag zu der strategischen Ausrichtung der Kindertagesförderung gestellt haben, noch nicht zu sehen.Kita Strdf.1[1]

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Wichtige Arbeit von „Schabernack“ dauerhaft sichern

21. Juli 2015  Uncategorized

Die Antwort der Landesregierung auf ihre Kleine Anfrage „Finanzielle Ausstattung Schabernack e.V. – Zentrum für Praxis und Theorie der Jugendhilfe“ (Drs. 6/3861) ist einfach nur entblößend.

Die Landesregierung steht in der Verantwortung, Existenz und Wirken des Fortbildungszentrums dauerhaft zu sichern. Der Verein betreibt seit 1994 im Auftrag des Landes die Fort- und Weiterbildung in der Kinder- und Jugendhilfe ist damit für eine Pflichtaufgabe des Landes zuständig. Pro Jahr führt Schabernack etwa 400 Fortbildungstage, Beratungen und zahlreiche Projekte durch. Doch anstatt diese wichtige Arbeit angemessen zu würdigen und die materielle Grundlage dafür dauerhaft zu sichern, lässt die Landesregierung den Verein im Stich.

Seit Jahren besteht dringender Handlungsbedarf. Das Haus von Schabernack in Güstrow bröckelt nicht nur äußerlich. Der Verein hat in den zurückliegenden Jahren bereits strikte Kürzungsmaßnahmen eingeleitet. Personalverträge werden nicht verlängert und frei werdende Stellen nicht wieder besetzt. Aus wirtschaftlicher Not musste in diesem Jahr einer Fachkraft gekündigt werden. Auch die Preise für die Fortbildungen wurden deutlich erhöht. Hier ist das Limit erreicht, denn die Träger der Jugendhilfe haben bereits heute Schwierigkeiten, die Fortbildungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu zahlen.

Es ist Pflichtaufgabe des Landes, ausreichend und qualitativ hochwertige Fortbildung für die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe abzusichern. Deshalb braucht Schabernack, der Verein, der diese Aufgabe erfüllt, verlässliche Zusagen und ausreichende finanzielle Mittel.

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