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Amt Sternberger Seenlandschaft:  Tourismuspotentiale weiter voranbringen

05. Mai 2018  Uncategorized

Am Freitag setzte ich meine Tour durch die Ämter des Landkreises Ludwigslust-Parchim fort. In Sternberg und Umgebung habe ich wieder interessante Gespräche geführt. Mit dem Bürgermeister von Sternberg, Armin Taubenheim, habe ich unter anderem über Probleme bei der Entlastung von Eltern bei den Kita-Beiträgen, Investitionsstaus und unzureichende Finanzausstattung der kommunalen Ebene, schleppende Antragsbearbeitung bei Genehmigungsbehörden gesprochen.

mit Armin Taubenheim (Bürgermeister von Sternberg)

     Wie auch schon in vorangegangenen Gesprächen mit anderen Kommunalpolitikern aus dem Amt Sternberger Seenlandschaft, wurde mir gegenüber wieder einmal die Hoffnung geäußert, dass nach der Landratswahl das Amt von der Kreisverwaltung bewusster wahrgenommen wird. Offenbar erlebt die Region in den letzten Jahren eine Vernachlässigung durch den Kreis in ganz unterschiedliche Bereichen, die dringend überwunden werden muss.

mit dem Unternehmer-Ehepaar Christine und Jörg Klingohr

Darüber hinaus besuchte ich den „Golchener Hof“, um mit den Eheleuten Christine und Jörg Klingohr (aka Bauer Korl) über die kleine private Kita „De Dörpkinner“, aber auch über Tourismus und weitere Standbeine des Gesamtkomplex „Golchener Hof“ zu sprechen. Wenn ich meine Eindrücke zusammenfasse, kann ich festhalten: Dies ist ein Ort, an dem Kinder, Urlauber und alle anderen, die es wünschen, zu Ruhe kommen, sich (wieder) ‚erden’ können und für das weitere Leben fit gemacht werden.

… mit Fuchswelpe und Jens Kohlhaus

… bei den „Hybrid-Wölfen“

Im Anschluss daran besichtigte ich unter der kompetenten Führung des Geschäftsführers, Jens Kohlhaus, den „Kamelhof Sternberger Burg“ und kann auch hier beeindruckt feststellen: Große Visionen über eine innovative, erlebnisorientierte Präsentation der Tiere werden hier Stück für Stück umgesetzt. Die touristischen Planungen sind offenbar so ungewöhnlich, dass Kredit- und Fördermittelgeber kaum in der Lage sind, Risiko und Potential einzuschätzen.

… ganz nah bei den handaufgezogenen Elchen

Mit Blick auf die Termine an diesem Tag bleibt: Beide Unternehmen arbeiten mit großem Engagement und tollen Ideen an der Realisierung ihrer jeweiligen Visionen. Gemeinsam mit anderen Unternehmen bilden sie attraktive Angebote für Touristen in der Region. Derartige neuen innovativen Ideen im Bereich Tourismus und der Netzwerkgedanken sollten unbedingt vom Kreis und Land unterstützt werden.

… bei Wasserbüffel und Bison

… … … … … … … … … … … … …

Den Abschluss fand dann meine Tagestour bei einem politischen Kaffeeklatsch in Jülchendorf –– mit mir als Landratskandidatin.

Bei Angelika Gramkow im Garten

… bei strahlendem Sonnenschein

… bei Kaffee, Pflaumen-, Buttermilch- und Rhabarberkuchen

… ein schöner Abschluss für einen spannenden Tag

 

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Landratswahlkampf: Was macht ein Landrat? #EineLandrätin

04. Mai 2018  Uncategorized

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Linksfraktion für Unterstützung der Kriegsgräberfürsorge ausgezeichnet

03. Mai 2018  Uncategorized

Als stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion habe ich heute für meine Fraktion auf einem Festakt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu Ehren der ehrenamtlichen Helfer im Schweriner Schloss erneut eine Auszeichnung für die Unterstützung der Arbeit des Volksbundes entgegengenommen.

Meine Fraktion unterstützt seit Jahren das Engagement der Kriegsgräberfürsorge für Frieden und Völkerverständigung.

Der Volksbund widme sich der wichtigen humanitären Aufgabe, die Gräber aller Kriegstoten zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Er leistet zugleich eine wertvolle Arbeit bei der Erziehung zum Frieden. Junge Menschen begegnen sich an den Ruhestätten der Toten und engagieren sich grenzüberschreitend für ein tolerantes, friedliches, vielfältiges Miteinander. Aus unserer Sicht sind die Aktivitäten gelebter Geschichtsunterricht, Lernen am anderen Ort und Stärkung von Demokratie und Toleranz gleichermaßen. Dafür gebührt dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unser Dank, unsere Anerkennung und auch künftig unsere Unterstützung.

 

 

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Betreuungswesen den Realitäten anpassen und stärken

02. Mai 2018  Uncategorized

Die Zahl der Betreuungsverfahren ist zwar geringfügig gesunken, aber die einzelnen Fälle sind komplexer und zeitaufwändiger geworden. Diese Einschätzung teilt auch das Justizministerium.

Die Finanzierungs- und Vergütungsregelungen in diesem Bereich werden den Realitäten schon lange nicht mehr gerecht. Die Bezahlung der Berufsbetreuer und die abrechenbaren Stunden müssen erhöht werden.

Genauso wichtig ist es, die Betreuungsvereine stärker zu unterstützen. Wenn die Landesregierung, laut ihrer Antwort auf meine Kleine Anfrage „Entwicklung der Betreuungssachen in Mecklenburg-Vorpommern“ (Drs.: 7/1952), die Verantwortung auf das Ehrenamt abwälzt, dann müssen die engagierten Menschen auch angemessen finanziert werden.

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Tour durch das Amt Crivitz mit Kita-Schwerpunkt

01. Mai 2018  Uncategorized

Am letzten Apriltag bildeten bei meiner Bereisung des Amtes Crivitz ‚Kindertagesstätten’ den Themenschwerpunkt. — In der Kita ‚Uns Lütten’ in Crivitz informierte ich mich bei der Leiterin, Petra Tugend, über das pädagogische Konzept der Kita und den Fortschritt bei der Erweiterung der Einrichtung. — Zurzeit wird der Rohbau für den Krippenanbau errichtet. Sobald der Krippenumzug erfolgreich vollzogen ist, wird sich nicht nur die angespannte Raumsituation verbessern, es sollen auch die Sanierung und der Umbau der Kita folgen.

Rundgang durch die Kita „Uns Lütten“ in Crivitz mit der Leiterin Petra Tugend

In Friedrichsruhe besuchte ich den seit Jahresanfang amtierenden Bürgermeister, Andreas Sturm, der als Zielsetzung klar formulierte: „Die Kita muss im Dorf erhalten und in kommunaler Trägerschaft bleiben”, und er ergänzt: „Auf die Mitbestimmung und Einbeziehung der Eltern legen wir in unserer Kita großen Wert. — Sanierung und Umbau der Kita ‚Pfiffige Füchse’ sind schon gut vorangekommen und die Liste der offenen Aufgaben wird kürzer. Demnächst werden wir im direkten Umfeld der Kita einen öffentlichen Spielplatz errichten. Dann haben wir in allen Ortsteilen ein öffentliches Spielplatzangebot.

… mit Andreas Sturm in der Kita „Pfiffige Füchse“ in Friedrichsruhe

… auch in jungen Jahren besuchte der Bürgermeister(kandidat) schon die Kita

… im schön gestalteten Märchenraum mit der Leiterin, Heide Blank, und Andreas Sturm

Nach Abschluss der Gesprächstermine kann ich feststellen: „Auch heute wurde mir in den Kitas wieder zwei Dauerprobleme geschildert. Von den 50 Euro Landesmitteln zur Entlastung der Elternbeiträge kommt bei den Eltern faktisch nichts an. Meistens wird der Betrag schon durch die allgemeine Preissteigerung aufgezehrt. Das wird oft genug als Etikettenschwindel wahrgenommen. Außerdem werden durch Mehrfachanmeldungen in unterschiedlichen Kitas die Kapazitätsplanung erschwert und die Aussagefähigkeit von Wartelisten ad absurdum geführt. Meine Kreistagsfraktion bereitet deshalb einen Antrag vor. Geprüft werden soll, inwieweit durch ein kreisweites Internet-Kita-Anmeldungsportal der Aufwand und Informationsverluste reduziert werden können.

… die Gerätschaften sind etwas größer als in der heimischen Küche! — mit Heiner Fuhlendorf (Gemeindevertreter in Demen) und mit Wolfgang Höfer (uwm-Geschäftsführer)

… beim Rundgang erläutert Wolfgang Höfer die Aktivitäten und Vorhaben auf der Konversionsfläche

Darüber hinaus besuchte ich die ‚uwm Catering Logistik GmbH’ in Demen und sprach mit dem geschäftsführenden Gesellschafter, Wolfgang Höfer, der die ‚uwm’ als Versorger von Kitas, Schule und Einzelnutzenden vorstellte. Mit rund 150 Mitarbeitenden wird tagtäglich Essen zubereitet und kreuz und quer im Land ausgeliefert, das den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspricht und Kundenwünsche berücksichtigt. Im Verlauf des Gesprächstermins sprachen wir auch über die alltäglichen Herausforderungen eines mittelständischen Unternehmens, von Mindestlohn, über Qualitätsmanagement, bis zur kommunalpolitischen Einbindung. Hier konnte ich einige Anregungen für zukünftige Debatten mitnehmen.

… mit roter Socke

 

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