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Interessen der Tagesmütter müssen mehr Gehör finden

07. Februar 2013  Uncategorized

 

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Am Mittwoch, den 06.02.20213 besuchte ich gemeinsam mit Andreas Müller, Mitglied des Jugendhilfeausschusses des Kreistages Vorpommern Rügen und Wahlkreismitarbeiterin Doris Lieger die Vertreterin der Regionalgruppe der Tagesmütter, Claudia Elies in Sagrad.

Die Interessen der Tagesmütter werden im Rahmen zur Diskussion der Novelle des Kindertagesförderungsgesetz noch viel zu wenig beachtet. Deshalb ist es notwendig, dass es eine Interessenvertretung, wie die Regionalgruppe der Tagesmütter auf Rügen gibt, die auf Probleme bei der Tagesbetreuung aufmerksam machen. Ihr Engagement kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Neben der Kinderbetreuung, die oft bis zu 12 Stunden am Tag andauert, sind Tagesmütter Selbständige und sie haben an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen. Daneben dann auch noch den Tagesmüttern in der Regionalgruppe eine Stimme zu geben, verdient höchste Anerkennung.

Und Probleme gibt es einige: So muss über Vertretungsmodelle nachgedacht werden, die im Krankheit oder bei Urlaub von einer Tagesmütter die Betreuung der Kinder absichert. Bislang wurde hier noch zu wenig drüber nachgedacht. Tagesmütter sind meist Einzelkämpfer und können sich es nicht erlauben, krank zu sein.

Auch die Höhe der Sachkosten, die durch die Richtlinie des Landkreises den Tagesmüttern zugestanden werden, muss verändert werden. „Mit 100 Euro im Monat kann ich nicht wirklich alle notwendigen Dinge, wie zum Beispiel Drillingswagen, der schon allein 1800 Euro kostet, anschaffen. Diese Sachen muss ich dann aus eigener Tasche zahlen.“, so Frau Elies. Andreas Müller versprach das Thema Sachkosten nochmals im Jugendhilfeausschuss des Kreises zu thematisieren.

 

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01.02.2013: Fest der Vereine

03. Februar 2013  Uncategorized

SONY DSCAm 01.02.2013 fand in guter alter Tradition in den Räumen des Behindertenverbandes Ludwigslust das Fest der Vereine statt. Ausrichter war die Stadtfraktion Die Linke Ludwigslust und ich. Eingeladen waren Vertreter der Stadt, der Vereine und Verbände. Für uns stellt dieses Fest der Vereine immer eine gute Möglichkeit dar, um das hohe Engagement der Vertreter zu würdigen. Ohne ihr Tun und Wirken wäre Ludwigslust um einiges an Lebensqualität ärmer. Besondere Würdigung fanden, Frau Irene Korzitze (Jugendweihe), Frau Astrid Kloock (Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereines Ludwigslust), Wolfgang Jaentsch (Kreisvorsitzender der VS) und Frau Margrit Bärenwald (Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt Ludwigslust). Meine besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern, die immer für eine gute Verpflegung sorgen.

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Immer noch Förderstopp für Jugend- und Schulsozialarbeiter

01. Februar 2013  Uncategorized

Erneut muss ich der Sozialministerin des Landes, Manuela Schwesig, vorwerfen, dass Beschäftigte und Träger in der Jugend- und Schulsozialarbeit anhaltend durch den Förderstopp verunsichert und deren wichtige Arbeit dadurch gefährdet werden, da sie ihnen die zustehenden Mittel vorenthält.

Nach uns vorliegenden Informationen ist der Stopp der Auszahlung der EU-Fördergelder im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte für 62 Jugend- und Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter bis gestern nicht aufgehoben worden. Dies ist völlig inakzeptabel, zumal die Prüfungen bereits am 22. Januar ohne Beanstandungen abgeschlossen worden waren. Wegen des Zahlungsstopps konnten die Löhne für die Fachkräfte nicht ausgezahlt werden, Beschäftigte und Träger fragen sich zu Recht, ob und wie sie ihre Arbeit fortsetzen können.

Vor diesem Hintergrund ist der Vorwurf der zuständigen Ministerin, die Linksfraktion schüre Ängste, verunsichere Träger und Beschäftigte und wolle politisches Kapital aus den Problemen schlagen, gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit. Ich fordere Frau Schwesig auf, umgehend zu klären und offen zu legen, wie viele Beschäftigte immer noch vom Förderstopp betroffen sind, und dort, wo die Prüfungen abgeschlossen wurden, umgehend die Auszahlung der Mittel zu veranlassen.

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Auch beim Betreuungsgeld sind SPD und CDU wie Hund und Katz

01. Februar 2013  Uncategorized

Die Debatte zum Antrag der Linksfraktion „Betreuungsgeld stoppen!“ am 31.10.2013 im Landtag hat meiner Ansicht nach erneut deutlich gemacht, dass die Landesregierung und die sie tragenden Fraktionen in wesentlichen Punkten uneins sind wie Hund und Katz.

In der Folge bleibt das Land MV bei wichtigen Entscheidungen im Bundesrat außen vor oder es werden solche sogar verhindert, weil die Stimmen aus MV fehlen.Dies sei auch bei der Einführung des rückwärtsgewandten und ungerechten Betreuungsgeldes der Fall gewesen. Das Betreuungsgeld muss schon allein deshalb abgelehnt werden, weil diese Leistung auf Hartz IV angerechnet wird und damit erneut die ärmsten Familien benachteiligt.

Die Linksfraktion hat die Landesregierung aufgefordert, eine Normenkontrollklage gegen das Betreuungsgeld beim Bundesverfassungsgericht einzureichen. Obwohl Ministerin und Bundes-SPD-Vize Schwesig das Betreuungsgeld bei jeder Gelegenheit geißelt, ist sie nicht willens und in der Lage, diesen erforderlichen Schritt einzuleiten. Ihre kritischen Worte erweisen sich einmal mehr als Schall und Rauch.

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Bessere Rahmenbedingungen in der Kinderbetreuung

15. Januar 2013  Uncategorized

14-01-2013ASB

In dieser Woche begann für mich die Arbeit in meinem Wahlkreis im neuen Jahr.

Ausgehend von dem derzeitigen Schwerpunkt meiner Arbeit- der Novellierung des Kindertagesstättenfördergesetzes (KiFöG MV)- führte mich mein erster Weg zu Kita-Trägern. Dort informierte ich mich bei AWO- Geschäftsführerin Dr. Caroline Bockmeyer und ASB- Geschäftsführer Norbert Meyer. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Probleme der Praxis und daraus abgeleitet die Herausforderungen an ein verbessertes KiFöG. Ein besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel, mehr Zeit für die Erzieherinnen und Erzieher für die mittelbare Arbeit sind nur zwei Herausforderungen, denen ein verbessertes KiFöG gerecht werden muss. Und dies muss seitens des Landes alles ausfinanziert werden.

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